Dies ist wie auch das Kapitel über Mythen die Darstellung aus der Sicht des Entwicklers, für Mitarbeiter, die Lücken in den Beschreibungen ausfüllen. Sie müssen wissen, was ein 'Fakt' ist, was ihr Volk erlebt hat - die Interpretation des Volkes kann ganz anders sein als die vom Nachbarvolk.

Die Zeitleiste hier umspannt viel größere Zeiträume (angelehnt an die terrestrische) als die Ingame Zeitleisten oder jene unter Rassen und Kulturen, die meist nicht gewohnt waren, in so großen Zeiträimen zu denken.


Periode 1: Die Anfänge - Zeit der Turbulenzen[Bearbeiten]

~ 5 000 000 v.u.Z.  Stralia erschaft Idras und Stralis
~500 000 v.u.Z.  Stralia erschafft die Völker
  • Schöpfungsmythos
  • Der dunkle Wanderer
  • Zeit der Turbulenzen
  • Von den einst vielen Völkern überleben nur die Zwerge, Elfen und Menschen (Zwerge durch ihre unterirdische Lebensweise, Elfen durch ihre Adaptibilität an die Natur, Menschen durch ihre Vielseitigkeit, Überbleibsel anderer Völker möglich, doch nicht relevant noch bekannt)
  • Ruhe kehrt ein, Stralis' Bahn ist nahezu kreisförmig
~ 30 000 v.u.Z. Rückzug der Hüter

Periode 2: Die Wende - Aus Stralis wird Neo-Stralis[Bearbeiten]

~ 30 000  v.u.Z.  Neostralis blüht wieder auf 
  • Das Wetter ist noch sehr unzuverlässig, habitable Zonen befinden sich vor allem um den Äquator
  • Völker und Kulturen erblühen aufs Neue
  • Primitivere Gesellschaften, Große Migrationen, Sesshaftwerdung


~ 10 000 v.u.Z. Erste Hochkulturen kommen und vergehen 
  • vergleichbar mit Inkas, Mayas, Mesopotamien, Zentralafrika
  • Überlieferung nur durch Mythen und Legenden
  • der eine oder andere behauene Stein übersteht die lange Zeit


~ 5000  v.u.Z. Weitere Kulturen erscheinen 
  • Wenige Artefakte und Ruinen sind heute noch zu finden
  • Namen werden überliefert, meist jedoch nur durch Legenden, Mythen und Märchen
  • Die verbleibenden Völker der Menschen, Zwerge und Elfen wohnen überall verstreut, jedoch nur in kleinen Zahlen.
  • Viel ist Spekulation, gegründet auf Fundstücke gleicher Art auf verschiednen Kontinenten.
  • Moderne Altersbestimmung nicht möglich


4000 v.u.Z. Der Zusammenbruch 
  • Die Bahn des dunklen Wanderes kreuzt die von Stralis,
  • Die anderen Hüterplaneten stehen in einer ungünstigen Konstellation, so dass es zu großen Wetterumstürzen, Erdbeben und vermehrter vulkanischer Aktivität kommt.
  • Die erblühten Reiche zerbröckeln, der Handel erliegt weitgehend.
  • Stralis rückt dadurch jedoch etwas näher an Idras, so dass größere Landmassen im Norden urbar gemacht werden können, während es in den südlichsten Länder trockner wird.


Periode 3: Das Zeitalter der Helden[Bearbeiten]

3700 - 2300 v.u.Z. Langsamer Wiederaufbau
  • Viele kleine Reiche entstehen, vor allem immer noch um den Äquator.
  • Zwerge bewohnen mehr oder weniger unorganisiert den gesamten Süden Hiberniens und Südwesten Valerikas und sind Bewohnern an der Oberfläche abgeneigt.
  • um 3100 vuZ.: Die Elfen landen auf der nun fruchtbaren Flussebene Ostvalerikas. Ein Elfenreich gründet sich.
~ 2700 v.u.Z. Die großen Reiche
  • Zusammenschluss kleinerer Reiche zu größeren Einheiten, teils friedlich, teils durch Eroberung.
  • Großes menschliches Reich auf Myntaka.
  • Großes Reich mit Bewohnern aus allen Völkern in Mizaris (wird kritisch beäugt)
  • Gründung von Ellsmera, elfisches Reich südlich davon (Elfenkönig Hilarius der Schöne)
  • Zwerge gründen viele kleine unterirdische Stadtstaaten
  • Erfindung der magischen Tore, die die Menschen zur Expansion ermutigen
  • Weitreichender Handel, Kunst und Wissenschaft blühen


~ 2200 v.u.Z. Großer magischer Krieg
  • Das Reich auf Mizaris bildet einen Knotenpunkt für alle drei Völker. Erst durch Reibereien von Außen kommt es zu ersten Konflikten.
  • Die Menschen aus Myntaka wollen die Wirtschaft dominieren und nach Hibernien sowie nach Mizaris expandieren.
  • Die Zwerge verursachen durch ihre Bergarbeit in Süd- und West-Valérika Schäden an der Umwelt, zum Unmut der Elfen.
  • Um die Zwerge aus dem Untergrund der beiden Kontinente Hibernien sowie Süd- und West-Valerika zu vertreiben, verbündeten sich die auf Expansion ausgerichteten Menschen Myntakas und die sich bedroht fühlenden Elfen Valérikas.
  • Die Menschen nutzen den Konflikt zwischen Elfen und Zwergen aus, um Hibernien einzunehmen und die dortigen Rohstoffe abzugreifen.
  • Unter Vorwand, das eigene Volk schützen zu wollen, zetteln die Menschen einen Stellvertreterkrieg im Norden von Mizaris an, wo der Konflikt zwischen den Rassen schließlich eskaliert.

Mittels Magie, die zu der Zeit über sehr mächtige Werkzeuge verfügte, wollen alle Parteien ihr Ziel erreichen. Es scheiterte und die ganze betroffene Welt fiel wieder in Schutt und Asche. Magie war danach nur in geringem Umfang möglich, das Reisen beschränkte sich wieder auf die herkömmlichen Mittel Fuß, Pferd und Schiff. Die große Isolation setze ein. Die Zwerge flohen in dieser Zeit nach Poleigos, wo man sie noch heute findet.

Durch die Folgen der im Krieg eingesetzten Magie und der Erwärmung des Planeten in Äquatornähe wurde der Norden von Mizaris schließlich zu einer großen Wüste, die bis in die Gegenwart Bestand hat.

Die Erweckten[Bearbeiten]

Die "Erweckten", wie man sie heute nennt, waren Teil der Eliteeinheit der Menschen im großen magischen Krieg, die über außerordentliche Fähigkeiten verfügte. Jene waren es, die sich mit der Zeit gegen den Krieg wandten und den Frieden als Ziel vor Augen hatten. Durch ihr Handeln wurde jene Gruppe an Menschen vom Hüter des Lebens auserwählt, um die Epochen zu überdauern, bis ihre Fähigkeiten erneut gebraucht werden würden.

Periode 4: Die Neue Zeit[Bearbeiten]

Ab 2000 v.u.Z.   Erneuter Auschwung aller Völker
  • Aus den Resten der alten Reiche erheben sich die neuen.
  • So entsteht wiederum in Myntaka ein menschliches Reich.
  • Die Elfen wagen sich an den Wiederaufbau Ellsmeras
  • Die Zwerge richten sich in Hellholm ein.
  • Mizaris liegt noch für lange Zeit in Trümmern.
1500 v.u.Z.  Marcopolis wird zur Hauptstadt der Myntakischen Reiches

- benannt nach dem Kriegsführer Marcos dem Tapferen, der nach der Verwüstung als erstes seine Flagge wieder in den Boden rammte und zum Blick nach vorne aufrief

  • 1270 v.u.Z Ellsmera erstrahlt in neuem Glanz
  • 1250 v.u.Z Hellholm wird stark befestigt
  • 500 v.u.Z Myntaka streckt seine Fühler nach Mizaris aus, eine schleichende Eroberung findet statt.
  • 300 v.u.Z. Beginn der Besiedlung von Nordhibernien durch Flüchlinge aus Myntaka. Jene flohen aufgrund von religiösen Streitigkeiten.
0 u.Z. Sannix der Große ernennt sich zum Kaiser von Myntaka und Mizaris und  ruft ein neues Zeitalter der Expansion aus, die bisherige Zeitrechnung wird auf Null gesetzt. 

  • 500 n.u.Z. Erste Erwähnung von Dyrrthal
  • 700 - 900 n.u.Z. Das große Kaiserreich der Menschen zerfällt
  • 1000 - 1687 n.u. Z. Dyrrthal Dynastie, entstanden aus der ersten Flüchtlingswelle aus Myntaka
  • 1687 - 2070 n.u.Z. Iakania Dynastie, entstanden aus der zweiten Flüchtlingswelle aus Myntaka
  • 1687 n.u.Z. Sannix der Eroberer (alias Beladir von Drizana) ergreift die Macht in Hibernien als König.

Er nutzt Trickerei, Intrige und sehr viel Bestechung, um die gesamte Situation in Hibernien zu destabilisieren, machte sich bei den Leuten in Dyrrthal beliebt und wurde von den meisten als Held angesehen.

  • 1691 n.u.Z. Iakania wird gegründet, benannt nach der verstorbenen Tochter von Sannix dem Eroberer (Beladir).
  • 1700 n u.Z Sannix der Eroberer wird in Iakania zum König von Hibernien gekrönt, Iakania wird zur Haupstadt erklärt

Periode 5: Die Weltöffnung[Bearbeiten]

Die Menschen setzen eine Initiative zur Versöhnung der Rassen und internationaler Zusammenarbeit. Sie wollen ihre Fehler aus früheren Epochen wieder gut machen.

  • 2000 n.u.Z.: Bau des Luftschiffs Aiolos als Gemeinschaftsprojekt aller Rassen, Handel mit entfernten Gegenden wieder möglich. Verbindet seither die Rassenhauptstädte.
  • 2000 - 2010 n.u.Z.: Hibernien errichtet Außenposten auf Mizaris, und Valérika
  • Hibernien errichtet ein Handelsmonopol in der bekannten Welt.

Da die Reichweite der Aiolos nicht unbegrenzt und sie anfällig für starke Winde ist, kann sie nicht über den großen Ozean "Der Horizont", westlich von Hibernien, fliegen. Die Seerouten über den Horizont in die für Hibernien unbekannte Welt kennen nur die Myntaker, woraus eine wirtschaftliche Abhängigkeit entstanden ist.

  • 2050 n.u.Z.: Wiederentdeckung der magischen Tore (Teleporter) durch einen Ausgrabungsfund. Die Außenposten wurden damit an Hibernien angebunden.
  • Diese Ausgrabungen enthielten u.a. auch einige Dracheneier, die das Kernstück der magischen Tore darstellen. Dadurch war die anfängliche Anzahl an magischen Toren begrenzt.
  • 2070 n.u.Z.: Die Gegenwart. Wiedererweckung der Helden und Heldinnen aus Periode 3 als "Erweckte". Ausgangspunkt der Hauptquest.