2Admins

Zuständig für die Verwaltung und das Backend des Servers.

6Moderatoren

Kontrollieren den Server und die Community.

3Supporter

Kümmern sich um die Probleme und Anliegen der Spieler.

5Mentoren

Betreuen neue Spieler und begleiten sie beim Einstieg in das Serverleben.

4Quest Devs

Entwerfen und programmieren neue Quests für den Server.

6Baumeister

Haben volle Baurechte und sind zuständig für Questdörfer und Infrastruktur.

2Story Writer

Schreiben Geschichten und entwerfen Questdörfer und Events.

23Ehemalige Staffmitglieder

Machten den Server erst zu dem, was er heute ist.

Über die Teamler

SanX

[Admin]

SanX

SanX vs Niedere Tauern - 2017 Edition
Es kann vorkommen, dass ich manchmal ein oder zwei Tage lang nicht online bin. Dann wandere ich meistens in den Bergen herum. Hier sind ein paar Fotos von meinen letzten Touren.


Spoiler:


Sauofenspitze

Spoiler:


Der Anstieg führt über den herbstlichen Sauofensee.


Es geht durch eine steinige Schlucht hinauf.


Bald ist die Westterrasse erreicht.


Kleine Seen auf der Westterrasse des Sauofens.


Weiter oben liegen weitere Lacken auf der Nordterrasse.


Sauofenspitze, die inmitten dieser Terrassen empor ragt.


Blick zum Schöderkogel, der sich über der Südterrasse erhebt.


Ein falscher Schritt und man stürzt hier hunderte Meter in die Tiefe.


Höllkogel, Geierhaupt, Schrimpfkogel, Kerschkernkogel:

Spoiler:


Aufstieg aus dem Ingeringgraben mit dem Ingeringsee über den Saurücken.


Schluchten und Geröllhalden im Bereich des Höllkogels. Ob hier Trolle und Kobolde leben?


Blick vom Gipfel des Geierhaupts nach Westen zum Gamskögel in der Bildmitte. Am Horizont sind die Wölzer Tauern erkennbar. Schließlich war die Fernsicht an diesem Herbsttag überwältigend.


Kleiner See am Schaunitztörl mit dem imposanten Schaunitzkopf.


Sumpflandschaft in der Nähe des Hahnsees.


Gamskögel, Amachkogel:

Spoiler:


Aufstieg im Nebel aus dem Gaalgraben.


Knapp über dem Nebel auf etwa 2100m Höhe.


Gipfelkreuz des Gamskögels mit Blick nach Nordwesten.


Nebelmeer im Murtal. Nur wenige Berge wie der Amachkogel oder das Kesseleck ragen wie Inseln heraus.


Wie ein Gletscher fließt der Nebel über den Alpenhauptkamm ins Tal und löst sich dann auf.


Blick nach Norden zum Griesstein. Wer sieht den Steinbock?


Süßleiteck:

Spoiler:


Der Aufstieg führt wie viele andere Touren am Etrachsee über die Rudolf-Schober-Hütte.


Eine vom Gletscher geformte Schutthalde mit zahlreichen Endmoränen.


Hier gehts rauf!


Hier sieht man über ein Dutzend Gipfel, die ich schon bestiegen habe.


Die beiden Sauofenseen.


Fernsicht nach Westen. Ganz links am Horizont überragt der Hochgolling alle anderen Berge der niederen Tauern.


Das Gipfelkreuz des Süßleitecks.


Predigtstuhl:

Spoiler:


Seenlandschaft im Rantental.


Kristallblauer See mit glitzernden Steinen am Boden.


Der Gipfel des Predigtstuhls.


Leichte Kletterei am Gipfelaufbau.


Blick nach Noden in Richtung Dachsteinmassiv, dessen Klippen am Horizont gerade noch zu erkennen sind.


Abstieg zurück ins Rantental.


Hochstubofen, Rettlkirchspitze:

Spoiler:


Talschluss des Eselsberggrabens, darüber der Hochstubofen.


Über dem Eselsberggraben thront die Wölzer Schoberspitze. (links oben)


Blick vom Hochstubofen nach Norden ins Sölktal. Links sind die Kaltenbachseen mit dem Deneck darüber erkennbar.


Steinige Gratwanderung auf die Rettlkirchspitze.


Blick von der Rettlkirchspitze zum um einen Meter niedrigeren Greim und zum türkisen Rettlsee.


Bauleiteck, Wildenkarseen, Sauofenseen, Grübelsee:

Spoiler:


Blick zum Süßleiteck, Schrein, Sauofenspitz und Schöderkogel beim Aufstieg aufs Bauleiteck.


Der obere Wildenkarsee mit seiner intensiven, blauen Farbe.


Der Sauofensee mit dem Sauofen darüber.


Nachmittag am Sauofensee.


Am Grübelsee weiden ein paar Pferde.


Schönfeldspitz, Eiskarspitz, Hohenwart, Wildsee, Glattjoch, Luxenwinkel, Kegeleck, Hochfeld, Malaisseen, Gstoder, Gastrumerhöhe, Rossalmspitz:

Spoiler:


Der Schöttlgraben und seine angrenzenden Berge zählen zu den abgeschiedensten und einsamsten Gebieten der Niederen Tauern. Dementsprechend ist auch der Zustand der Wege und Markierungen.


Aufstieg aus dem Pusterwald auf den Schönfeldspitz.


Vorne der Schönfeldspitz, dann der Eiskarspitz und dahinter die Hochweberspitze.


Am Fuße des Hohenwart befindet sich der Wildsee, der mit seinen geschätzten 25°C zum Baden einlädt.


Vom Gletscher geschliffene Terrasse.


See unter dem Glattjoch.


Lagerfeuer am Glattjoch. Zum Glück hatte ich Marshmallows mit.


Am nächsten Morgen: Glattjochkapelle mit Hochweberspitze im Hintergrund.


Blick auf die Hochweberspitze aus dem Luxenwinkel.


Glasklarer, blauer See im Weberkar über dem Luxenwinkel.


Vom Hochfeld auf das Kegeleck. Glimmer, Quartzkristalle und Granate liegen quer am Boden verstreut. In der Mitte am Horizont ist die Wölzer Schoberspitze zu erkennen.


Bei den Malaisseen unter dem Kegeleck. Das Wasser war etwas kälter als beim Wildsee.


Die Malaisseen. Der Wasserspiegel des hinteren Sees liegt etwa einen halben Meter höher als der des vorderen.


Verblocktes Grat vom Gstoder auf die Gastrumerhöhe.


Blick zurück zum Gstoder, zur Hochweberspitze, zum Kegeleck und Hochfeld. (v.l.n.r)


Aussicht vom Rossalmspitz über das obere Murtal.


In den Eisenerzer Alpen: Hochstein, Stadlstein, Speikkogel, Wildfeld, Grabnerspitz:

Spoiler:


Blick zum Speikkogel und Stadlstein vom Hochstein.


Der Schwarzenstein.


Gipfelkreuz am Stadlstein.


Blick vom Stadlstein zum Eisenerzer Reichenstein.


Blick vom Stadlstein zum Speikkogel (links) und Wildfeld (rechts). Am Horizont sind die Seckauer Alpen zu sehen.


Aussicht Richtung Osten. Zu sehen ist rechts im Bild der Erzberg, dahinter die Hochschwabgruppe.


Quelle unter dem Wildfeld.


Teich mit Bergmolchen, dahinter das Wildfeld.


Pferde am Grabnerspitz, links im Bild der Reiting.


Am Ende der Wanderung sind wir bei der Graskoglhütte freundlich empfangen worden und haben dort gut gegessen.


Kreuzkogel, Breiteckkoppe, Moarsee:

Spoiler:


Aufstieg zum Kreuzkogel über die kleine und große Windlucken.


Blick von der Breiteckkoppe nach Osten zum Kreuzkogel (links) und zu den Rottenmanner Tauern.


Blick zum Hainzl-Wasserkogel (Mitte) und zum Gruber Hirnkogel (Rechts). Links befindet sich der Bretsteingraben, rechts der Pusterwald. Wer dort unten wohnt, braucht mit dem Auto locker 30min zur nächsten größeren Ortschaft.


Der Moarsee am Fuße der Breiteckkoppe.


Wollgraswiese beim Moarsee. Der spitze Berg am Horizont rechts ist der Großhansl.


In den Lavanttaler Alpen: Roßbachkogel:

Spoiler:


Morgenstimmung im Tal nach einer regnerischen Nacht.


Nasse Grashalme beim Aufstieg.


Auf der Roßbachalm. Dahinter sind Lenzmoarkogel und Speikkogel zu sehen.


Pferde auf der Roßbachalm.


Fernblick nach Süden bis nach Kroatien vom Roßbachkogel.


Abstieg vom Roßbachkogel.


Eisenhut, Breitdach, Zwieflerseen:

Spoiler:


Dieser Bach fließt vom oberen zum unteren Zwieflersee.


Die beiden Seen beim Aufstieg auf den Eisenhut mit Blick auf das Deneck (Mitte rechts).


Blick zum Gipfel es Eisenhuts.


Ein verlandeter See am Fuße des Breitdachs.


Blick vom Breitdach auf die darunterliegende Terrassenlandschaft ins Katschbachtal.


Gemeinsee und Grüner See in den Rottenmanner Tauern

Spoiler:


Grüner See von Norden aus gesehen.


Das Wasser fließt aus dem Gemeinsee in das Tal hinab.


Deneck, Hornfeldspitze, Narrenspitze, Kaltenbachseen

Spoiler:


Der obere Kaltenbachsee.


Hochplateau unter dem Deneck.


Wölzer Schoberspitze, Talkenschrein, Zagelsee, Funklsee

Spoiler:


Oberer Almboden im Eselsberggraben.


Blick vom Zagelsee auf die Gastrumerhöhe (links) und zum Zirbitzkogel (rechts im Hintergrund).


Der Zagelsee mit der Wölzer Schoberspitze.


Große Scharnitzrunde - Sandlerkogel, Steineck, Kühlnbrein, Hühnerkogel, Scharnitzfeld, Großhansl, Kleinhansl, Goldbühel, Jauriskampel, Gruber Hirnkogel

Spoiler:


Blick zum nebelverhangenen Steineck.


Labyrinth am Hühnerkogel. Die vielzähligen Schluchten können bei Nebel bald zum Verhängnis werden.


Blick zurück zum Hühnerkogel.


Blick zur Wildalm vom Kleinhansl. Rottenmanner- und Seckauer Tauern im Hintergrund.


Am Goldbühel.


Blick zurück zum Jauriskampel, Goldbühel und Kleinhansl vom Gruber Hirnkogel. Ganz rechts der Hohenwart.


500 Schafe an den Südhängen des Gruber Hirnkogels.


Preber

Spoiler:


Der Gipfel des Prebers.


Blick vom Preber nach Osten ins Murtal.


Blick vom Preber nach Süden zu den Nockbergen.


Rupprechtseck, Arfeld, Brennerfeldeck, Feldeck

Spoiler:


Blick vom Rupprechtseck zu den übrigen Gipfeln.


Blick nach Osten zu den parallelen "Fingern" der Niederen Tauern.


Maria im Schnee, Kumpitzstein, Lamprechthöhe, Schwaigerhöhe

Spoiler:


Blick zurück nach Maria im Schnee und auf das Aichfeld.


Die Seckauer Alpen.


Marco01_809

[Admin]

Marco01_809

Keine Beschreibung verfügbar.

MyuChan

[Mod]

MyuChan

RP-Daten:
Alter: 30
Aussehen: Blaue Augen, braune Haare, 1,70 m groß, schlank
Charaktereigenschaften: ruhig; etwas strategisch; holt sich bei wichtigen Angelegenheiten auch die Meinung anderer ein; ist tierfreundlich; ist durch ihre Vergangenheit dennoch zu den Menschen mistrauisch; kann aber wütend werden
Hobbys: Schmiedekunst, Zaubereien, lesen, Alchemie, Untergrundarbeiten
Rasse: Waldelfe
Herkunft: Mandrasil
Wohnort: Tanglym
Rolle: Kaiserin von dem Clan "Weiße Garde" und 1. Bürgermeisterin von Tanglym

Real-Life-Daten:
Kleines Mädchen aus Ba-Wü. Vom Alter her gesehen die Mama vom server (inoffiziell)

Velorum

[Mod|B]

Velorum

Hier kommt ihr auf mein YouTube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCKlYsAhYxgfoubUJJWqV9ew?

Pewolt

[Mod|Dev]

Pewolt

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Faustball

[Mod|Dev]

Faustball


Über Faustball
Hey, ich heiße im echten Leben eigentlich Yannic und bin stolze 19 Jahre alt. Ich bin eher zurückhaltend, versuche aber stets nett zu meinen Mitmenschen zu sein. In meiner Freizeit mache ich unheimlich gerne Sport und wer hätte es gedacht spiele ich Minecraft, am liebsten baue ich an größeren Projekten und ich lasse nie etwas unvollendet. Ich mache aktuell mein Abitur, an einem Gymnasium in Baden-Württemberg mit Schwerpunkt BWL.

Faustball & Neostralis
Auf den Server wurde ich durch die Serverpräsentation auf Youtube aufmerksam. Das Gezeigte entsprach ziemlich genau meinen Vorstellungen von einem guten Minecraftserver und somit landete ich am 18.06.2015 das erste mal im Spawntempel, wo ich sehr herzlich willkommen geheißen wurde. Nachdem ich mich durch die 15 Quests gekämpft hatte zog ich los in die weite Welt. Schon von Beginn an war mein Ziel eine eigene Stadt zu erbauen, ich wollte nicht auf einem kleinen Grundstück eingeengt leben. Ich streifte von Kontinent zu Kontinent auf der Suche nach dem perfekten Ort für mein Vorhaben. Fündig wurde ich an einer Flussgabelung im tiefen Urwald, an welcher ich zwischen Dickicht und Wurzeln mein erstes Häusschen und den Grundstein für mein Projekt setze. Da ich meine gesamte Zeit am Server in den Bau der Stadt steckte wuchs diese sehr schnell und schon bald lebten 12 Bewohner dort. Somit erlangte ich offiziell den Rang des Stadtleiters. Mir machte es sehr viel Spaß den Neulingen den Server zu zeigen und durch mein gesammeltes Wissen über die Mechaniken bei Fragen zu helfen. Dies passte optimal zu den Aufgaben eines Supporters, für diesen Posten reichte ich meine Bewerbung am 16.07.2015 ein, welche schon 3 Tage später angenommen wurde. In der Zwischenzeit zog es MyuChan in die schöne Stadt und bald leiteten wir diese zusammen, durch ihre fleißige Arbeit konnte das Stadtgebiet schnell erweitert werden und Campdelta wuchs rasant an, um Weihnachten rum konnten wir 30 Einwohner verzeichnen. Das Questsystem von Craftination faszinierte mich von Anfang an, dehalb wollte ich auch lernen wie man eigens Quests schreibt, marvinius erklärte es mir in harter Arbeit und wir suchten ein ums andere mal nach den Fehlern, da ich zu Beginn wenig Talent besaß, aber es erfreut mich jedes mal aufs neue, wenn ich sah wie es funktionierte, genau so wie geplant. Als ich die Grundlagen drauf hatte bastelte ich eigenständig auf einer kleinen Insel sehr weit im Süden an neuen Quests, als das einigermaßen funktionierte wurde ich zum Questdev. Während alle auf die damals sogennante 18Welt warteten an der SanX sehr lange arbeitete, programmierte ich fleißig Quests für Obercorvus und wurde immer besser und sicherer darin. Mit der neuen Welt wurde auch ein komplett neuer Server eingerichtet und alle Plungins überarbeitet, aber auch in meinem Themenbereich war viel zu tun, ich versuchte mich einzubringen um schnellstmöglich alles für den Release von Neostralis vorzubereiten. Ich testete alle Quests und half beim einfügen von Bauwerken, die mit in die neue Welt übernommen worden. Mit dem offiziellen Release wurde ich zum Moderator beförtert und neue Aufgaben warteten auf mich. Die Stadt Campdelta allerdings lies ich zurück um eine Neue im Nordosten von Hibernien aufzubauen, noch heute unter dem Namen Mandrasil zu finden. Zu diesem Zeitpunkt war meine Stadt Mitglied im Orden von Alvirath. Zu Hochzeiten lebten in Mandrasil über 50 Einwohner und sie war die größte Stadt auf gesamt Neostralis. Nach Vespilans Abgang und dem Untergang von Alvirath, wuchs aus dessen Trümmern ein neuer Mächtiger Clans, Milroth, welchen robbadopdop und ich seither leiten. Daraus entwickelte sich eine echte Freundschaft, und da neue Questdörfer für die Implementierung der 2. Evolutionsstufe der Berufe benötigt wurden, baute wir zusammen das Questdorf Drizana auf, er als Builder ich als Questdev. Unsere Teamarbeit passte einfach und so machte es viel Spaß daran zu arbeiten. Als wir dann alles abschlossen und die Quests einwandfrei funktionierten widmeten wir unsere Zeit wieder unseren Städten. Zur Weihnachtszeit 2016 baute ich die Weihnachtsinsel welche auch beim Weihnachtsevent 2017 wieder verwendet wurde, dort konnte man sich seine Geschenke jeden Tag in der Adventszeit abholen.

to be continued...

DeathlyPhantom

[Mod]

DeathlyPhantom

Ich bin ein einfacher Mensch und versuche dem Server zu helfen indem ich an Projekten mitbaue, mich im Team allgemein beteilige und kleine andere Dinge mache, für die sonst keiner Lust hat wie Vote-Items, Wikieinträge von Konferenzen und Newseinträge zu schreiben.

Durch mein Engagement habe ich es geschafft Moderator zu werden.
Sollte man mich auf dem Server treffen kann man mit mir über allerlei Dinge schreiben.

MrFabou

[Mod]

MrFabou

RP Personenbeschreibung

Name: fabulous der zweite

Dieser launische Wächter ist männlich. Er hat braune Augen, einen hellen Teint und glattes, dunkelbraunes, ungeschnittenes Haar. Er ist sehr groß, ziemlich muskulös, und seine Pflichtkleidung ist ein Anzug aus schwerer Rüstung in Rot und Schwarz. Seine bevorzugte Waffe ist sein Schwert und seine Mission ist es, einen allumfassenden Prinzen aufzuhalten und die Galaxis zu retten. Er geht nirgendwohin ohne bewaffnet bis an die Zähne. Er ist zudem ein ausgezeichneter Romantiker.

ExoXP

[Support]

ExoXP

Ich bin ne Cara Beschreibung wenn auch sehr schlecht

Dani_von_Erzbach

[Support]

Dani_von_Erzbach

Keine Beschreibung verfügbar.

OskarAT

[Legende]

OskarAT

Bin aktuell nicht im Team aktiv

Mitglied im Neostralis-Team, Spielersupport,
hebt die Österreicher-Quote im Team



RL
Oskar (wer hätts gedacht); 17; aus der Steiermark/Österreich

SmplGamer

[VIP|M]

SmplGamer



Flobo505

[CaptchaKing|M]

Flobo505

RP-ProfilName: Sarius
Alter: 57
Ausbildung: Legionär, Bogenschütze
Waffe: Bogen, Schwert und Magischer Stich
Heimat: New Hope

Geschichte:  Ein ehemaliger Legionär der in seinem letzten Kampf durch den Erzmagier in seinem Traum gefangen wurde. Dieser Traum erschien ihm immer realer bis der Traum in schließlich absorbierte und schließlich endgültig fing. So ist er nun für immer in dieser Welt gefangen.



Alter Name: Florilea2

Ollowine

[Siedler|M]

Ollowine

Keine Beschreibung verfügbar.

Jokerino77

[Zauberer|M]

Jokerino77

Keine Beschreibung verfügbar.

ToxiCraft07

[Knappe|M]

ToxiCraft07

to·xisch/tóxisch/
  1. 1.giftig
  2. 2.
    durch Gift verursacht, auf einer Vergiftung beruhend
    "toxische Krankheiten, Schädigungen"


marvinius

[Legende|Dev]

marvinius

Keine Beschreibung verfügbar.

flxwly

[Weiser|Dev]

flxwly

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robbadopdop

[Kaiser|B]

robbadopdop

RolePlay - Charakterbeschreibung


Name:                  Robbarius Doprimus von Milroth
Geschlecht:         Männlich
Rasse:                  Minotaurus


Waffe/Rüstung:  
 - Rashdul, eine mannshohe Kriegsaxt
   (Muss beidhändig geführt und zum Rennen geschultert werden, daher selten ein Schild)  
 - Hochwertige Ganzkörperrüstung im Kampf
   (Allerdings wegen der Hörner ohne Helm)  


Aussehen:      
Außer der aufrechten Statur und der Arme, blieb nach Wirkung des Fluchs nichts mehr von seiner menschlichen Gestalt übrig. Sein ganzer Körper ist mit rostbraunem Fell überzogen, zottig auf Brust und Schultern, kurz am Rest des Körpers. Robbarius ist durch den Fluch 2,51m groß und trägt zwei spitze, leicht nach vorne gerichtete Hörner. Seine Augen sind stechend rot. Im Alltag trägt er, außer einem umschließenden Lendenschurz und einer Schulterrüstung, die an einem dicken Gurt über seiner Brust befestigt ist, nichts.

Tell_16

[Meister|B]

Tell_16

Als begeisteter Bauer bin ich fasziniert von den unendlichen Möglichkeiten, seine Landschaft der Träume in Minecraft zu erbauen. Am liebsten mit anderen Spieler erbaue ich mittelalterliche, mystische, fantasy Städte, Dörfer, Burgen, Schlösser und bearbeite sie bis ins letzte Detail, damit sie so authentisch wirken, wie es mit Kubikmeter grossen Klötzen eben geht.

Aresnullzwo

[Stammgast|B]

Aresnullzwo

Name: Aresnullzwo
Alter: 16 (in der menschlichen Welt), auf Neostralis aufgrund des Zwischenfalls nicht nachzuverfolgen (~30000 Jahre)
Geschlecht: Männlich
Rasse: Alter Mensch aus Veteria
Beruf: Architekt und Ingenieur von und in Kehla
Charakter: Edelmütig und kreativ
Glauben: An die acht Elementardrachen und den Urdrachen (Antike Religion, Staatsreligion des erfrorenen Königreiches Veteria)
Waffe: Das blaue Schwert ,,Azurion" und der glühende Efenbogen Namdriel
 
Geschichte: 
Kurz vor der großen Eiszeit wurde auf Hibernien Aresnullzwo geboren. Der Junge zeigte schon bald großes Baugeschick und herausragende Kreativität, die zu dieser unruhigen Zeit ihr Gleichen suchte. Als er 20 Jahre alt war, berief ihn der König Darian IV von Veteria, der führenden See- und Handelsmacht zu sich nach Valetia, der Hauptstadt, von der heute nicht einmal Ruinen von ihrer damaligen Größe zeugen, zu sich und entsandte ihn in seine frisch gegründete Kolonie Uria an der Westküste von Valèrika zu seinem Bruder Daron, der dort Herzog war, damit Ares ihm als Architekt dienen kann.
In Uria angekommen verdiente er sich schon bald großes Ansehen und schließlich betraute ihn der König ,da Ares auch wirtschaftlich großes Geschick besaß, mit dem Posten des Wirtschaftsministers von Veteria. Ares erkannte die Notwendigkeit im Norden von Valèrika einen Außenposten zu gründen der über eine Straße mit Uria verbunden sein sollte, da er wusste, dass die Eisberge auf dem Meer gefährlich für die Flotte waren und der Weg um die Südspitze der Landmasse zu weit. Er selber wollte den Bau des Postens und der Straße überwachen und zog mit seinem Trupp über das Gebirge in das Tal in dem heute die Siedlungen Kehla und Drachenstein liegen. Damals waren die Berge nur spärlich mit Eis bedeckt und die Reise nicht lange und im Tal angekommen legten sie den Grundstein für Edera und sie begannen damit, dort eine Handelsflotte zu sammln und die Staße nach Uria wurde angelegt.
 Als das Gröbste erledigt war beschloss Ares mit seiner Frau nach Valetia zurückzukehren. Er wollte wieder über das Gebirge reisen, um sich persönlich um den Fortschritt des Straßenbaus zu erkundigen. Doch mitten auf seinem Weg geschah der ,,Zwischenfall". Während ihres Weges durch das Gebirge nahm das astrale Chaos seinen Anfang und schlagartig wurde es kühler und innerhalb von Stunden wuchsen die Gletscher auf ein Ausmaß, das wir uns heute nicht mehr vorstellen können. Beide versuchten sich nach Edera zurückzukämpfen, doch es war zu spät. Seine Frau musste Ares erfroren sterben sehen und auch er selber brach auf einer Eisfläche ein und ging im eisigen Wasser unter.
Dies sollte sich später als sein Glück herausstellen. Denn, von Pyrion gut behütet, kam sein im Eis konservierter Körper 20000 Jahre nach dem eigentlichen Ende der Eiszeit wieder an die Oberfläche und der feurige Drache ließ das Eis um ihn schmelzen und er erwachte. Verwirrt wo er war, wer und was er war wusste er noch spärlich, fand er nach einem langen anstrengendem Marsch zurück an den Ort den er mit seiner so sehr vermissten Frau vor ewigen Zeiten wieder erreichen wollte, das Tal des damaligen Edera.
Doch vieles hatte sich verändert, im Tal selber hat sich durch die landschaftsformende Wirkung der Gletscher ein See gebildet, der vom Meer abgetrennt war. Von Edera waren nicht einmal Ruinen übrig. Da wo die Stadt einst lag, befanden sich nun Drachenstein am Meer und am See hatte sich das kleine Nest Kehla gegründet. Dort traf Ares auf den Stadtleiter Holowka und dieser erkannte nach anfänglichem Zweifeln sein Talent und setzte ihn als seinen Architekten für Kehla ein.

Und dies ist erst der Anfang seines neuen Lebens...

Archaius_

[Stammgast|B]

Archaius_

Ich bin ein Baufreudiger Kerl der natürliche Bauten liebt und allgemein PVP meidet.
Wenn ich etwas bau, dann kann man davon ausgehn das es sehr groß und bunt und/oder lebendig ist.

Charakterbogen:                                        (noch nicht valide)
Name: Archaius der Sternenwanderer
Art: Unbekannt, evtl. Elf, kann nicht genau ermittelt werden
Aussehen: Wechselt, verkleidet sich andscheinend oft.


Beruf: Vor der Eiszeit "Schiffsbauer", nun ein Bastler
Waffen: List, Tücke, Wissen, niemals Verrat. Im Notfall auch mal Bogen, Armbrust oder Schwert

Charrakter: Handelt naherzu ausschließlich nach den Regeln der Logik, hat kaum/keine Gefühle, folgt aber demokratisch-freiheitlichen Werten. Kampfscheu, stellt Gegener bevorzugt aus dem Hinterhalt kalt.
Ist nicht der Umgänglichste, ist aber soweit möglich neutral und pazifistisch

Glaube: Bei Logik ist kein Platz für Glaube.
Vorgeschichte:
Als Findelkind bei einem Schiffsbauer aufgewachsen lernte er fliegende Schiffe zu bauen und zu steuern, was ihm den Vorteil verschaffte in einer Elitegruppe der Erbauer mitzuwirken. Doch auch er war gegen das was kommen sollte machtlos.
Die Umlaufbahn des Planeten änderte sich, wurde immer eliptischer und der Planet kühlte aus, (Die Menschen nahmen dies als veränderte Sonnenwinde war). Die Warmzeit des Zykluses ging zu Ende, eine Kaltzeit schlich sich an.

Um die Kaltzeit zu überstehen gruben er und einige andere sich tief in die Erde. Dort, von den Erdfeuern beschützt lebten sie über mehrere Jahre. Nach einiger Zeit neugirig geworden wanderten einpaar Abenteurer nach oben um nach dem fortschreiten des Eises zu sehen. Als sie jedoch zurückkehrten, berichteten sie das inzwischen nicht einpaar Jahre sondern Jahrtausende vergangen wahren, eine neue Warmzeit. Da Archaius sich am besten zu tarnen verstand ging er als erstes ganz aus der Höhle heraus und erkundete die Welt.
Als sich nach seiner ersten Rückkehr die Zeit auf normale Bahnen besann, beschlossen die Höhlenbewohner am eingang ein neues Heim für alle zu errichten.
Es war eindeutig zu erkennen das alles außer Schwert und Bogen zuviel Aufmerksamkeit auf sich zog. Daher hällt er seine Gemeinschaft und Technologie verborgen woher er kommt und was er wirklich ist, außer bei sehr engen Vertrauten (meist Wiedergeborene).

Rhijannon

[Freiherr|B|S]

Rhijannon

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Rhijannon o Belleriant

Alter: unbestimmt - Haarfarbe : schwarz - Augenfarbe: blau - groß und schlank -

Niemand weiß, wo Rhijannon herkam. Die Dunkelelfe sagt, sie sei fahrende Händlerin, Bardin und Kräuterkundige, sei weit gereist und wolle sich für einige Zeit in Belleriant, der aufstrebenden Siedlung im unbekannten Land niederlassen. Sie scheint mit Anordiel o Belleriant befreundet zu sein, was nur schwer vorstellbar ist, wenn man  den liebeswürdigen Kräuterkundigen kennt.

Reshicrom

[Pilger|S]

Reshicrom

Keine Beschreibung verfügbar.