2Admins

Zuständig für die Verwaltung und das Backend des Servers.

4Moderatoren

Kontrollieren den Server und die Community.

5Supporter

Kümmern sich um die Probleme und Anliegen der Spieler.

3Coaches

Betreuen neue Spieler und begleiten sie beim Einstieg in das Serverleben.

2QuestDevs

Entwerfen und programmieren neue Quests für den Server.

4Baumeister

Haben volle Baurechte und sind zuständig für Questdörfer und Infrastruktur.

22Ehemalige Staffmitglieder

Machten den Server erst zu dem, was er heute ist.

Über die Teamler

SanX

[Admin]

SanX

SanX vs Niedere Tauern - 2017 Edition
Es kann vorkommen, dass ich manchmal ein oder zwei Tage lang nicht online bin. Dann wandere ich meistens in den Bergen herum. Hier sind ein paar Fotos von meinen letzten Touren.


Spoiler:


Sauofenspitze

Spoiler:


Der Anstieg führt über den herbstlichen Sauofensee.


Es geht durch eine steinige Schlucht hinauf.


Bald ist die Westterrasse erreicht.


Kleine Seen auf der Westterrasse des Sauofens.


Weiter oben liegen weitere Lacken auf der Nordterrasse.


Sauofenspitze, die inmitten dieser Terrassen empor ragt.


Blick zum Schöderkogel, der sich über der Südterrasse erhebt.


Ein falscher Schritt und man stürzt hier hunderte Meter in die Tiefe.


Höllkogel, Geierhaupt, Schrimpfkogel, Kerschkernkogel:

Spoiler:


Aufstieg aus dem Ingeringgraben mit dem Ingeringsee über den Saurücken.


Schluchten und Geröllhalden im Bereich des Höllkogels. Ob hier Trolle und Kobolde leben?


Blick vom Gipfel des Geierhaupts nach Westen zum Gamskögel in der Bildmitte. Am Horizont sind die Wölzer Tauern erkennbar. Schließlich war die Fernsicht an diesem Herbsttag überwältigend.


Kleiner See am Schaunitztörl mit dem imposanten Schaunitzkopf.


Sumpflandschaft in der Nähe des Hahnsees.


Gamskögel, Amachkogel:

Spoiler:


Aufstieg im Nebel aus dem Gaalgraben.


Knapp über dem Nebel auf etwa 2100m Höhe.


Gipfelkreuz des Gamskögels mit Blick nach Nordwesten.


Nebelmeer im Murtal. Nur wenige Berge wie der Amachkogel oder das Kesseleck ragen wie Inseln heraus.


Wie ein Gletscher fließt der Nebel über den Alpenhauptkamm ins Tal und löst sich dann auf.


Blick nach Norden zum Griesstein. Wer sieht den Steinbock?


Süßleiteck:

Spoiler:


Der Aufstieg führt wie viele andere Touren am Etrachsee über die Rudolf-Schober-Hütte.


Eine vom Gletscher geformte Schutthalde mit zahlreichen Endmoränen.


Hier gehts rauf!


Hier sieht man über ein Dutzend Gipfel, die ich schon bestiegen habe.


Die beiden Sauofenseen.


Fernsicht nach Westen. Ganz links am Horizont überragt der Hochgolling alle anderen Berge der niederen Tauern.


Das Gipfelkreuz des Süßleitecks.


Predigtstuhl:

Spoiler:


Seenlandschaft im Rantental.


Kristallblauer See mit glitzernden Steinen am Boden.


Der Gipfel des Predigtstuhls.


Leichte Kletterei am Gipfelaufbau.


Blick nach Noden in Richtung Dachsteinmassiv, dessen Klippen am Horizont gerade noch zu erkennen sind.


Abstieg zurück ins Rantental.


Hochstubofen, Rettlkirchspitze:

Spoiler:


Talschluss des Eselsberggrabens, darüber der Hochstubofen.


Über dem Eselsberggraben thront die Wölzer Schoberspitze. (links oben)


Blick vom Hochstubofen nach Norden ins Sölktal. Links sind die Kaltenbachseen mit dem Deneck darüber erkennbar.


Steinige Gratwanderung auf die Rettlkirchspitze.


Blick von der Rettlkirchspitze zum um einen Meter niedrigeren Greim und zum türkisen Rettlsee.


Bauleiteck, Wildenkarseen, Sauofenseen, Grübelsee:

Spoiler:


Blick zum Süßleiteck, Schrein, Sauofenspitz und Schöderkogel beim Aufstieg aufs Bauleiteck.


Der obere Wildenkarsee mit seiner intensiven, blauen Farbe.


Der Sauofensee mit dem Sauofen darüber.


Nachmittag am Sauofensee.


Am Grübelsee weiden ein paar Pferde.


Schönfeldspitz, Eiskarspitz, Hohenwart, Wildsee, Glattjoch, Luxenwinkel, Kegeleck, Hochfeld, Malaisseen, Gstoder, Gastrumerhöhe, Rossalmspitz:

Spoiler:


Der Schöttlgraben und seine angrenzenden Berge zählen zu den abgeschiedensten und einsamsten Gebieten der Niederen Tauern. Dementsprechend ist auch der Zustand der Wege und Markierungen.


Aufstieg aus dem Pusterwald auf den Schönfeldspitz.


Vorne der Schönfeldspitz, dann der Eiskarspitz und dahinter die Hochweberspitze.


Am Fuße des Hohenwart befindet sich der Wildsee, der mit seinen geschätzten 25°C zum Baden einlädt.


Vom Gletscher geschliffene Terrasse.


See unter dem Glattjoch.


Lagerfeuer am Glattjoch. Zum Glück hatte ich Marshmallows mit.


Am nächsten Morgen: Glattjochkapelle mit Hochweberspitze im Hintergrund.


Blick auf die Hochweberspitze aus dem Luxenwinkel.


Glasklarer, blauer See im Weberkar über dem Luxenwinkel.


Vom Hochfeld auf das Kegeleck. Glimmer, Quartzkristalle und Granate liegen quer am Boden verstreut. In der Mitte am Horizont ist die Wölzer Schoberspitze zu erkennen.


Bei den Malaisseen unter dem Kegeleck. Das Wasser war etwas kälter als beim Wildsee.


Die Malaisseen. Der Wasserspiegel des hinteren Sees liegt etwa einen halben Meter höher als der des vorderen.


Verblocktes Grat vom Gstoder auf die Gastrumerhöhe.


Blick zurück zum Gstoder, zur Hochweberspitze, zum Kegeleck und Hochfeld. (v.l.n.r)


Aussicht vom Rossalmspitz über das obere Murtal.


In den Eisenerzer Alpen: Hochstein, Stadlstein, Speikkogel, Wildfeld, Grabnerspitz:

Spoiler:


Blick zum Speikkogel und Stadlstein vom Hochstein.


Der Schwarzenstein.


Gipfelkreuz am Stadlstein.


Blick vom Stadlstein zum Eisenerzer Reichenstein.


Blick vom Stadlstein zum Speikkogel (links) und Wildfeld (rechts). Am Horizont sind die Seckauer Alpen zu sehen.


Aussicht Richtung Osten. Zu sehen ist rechts im Bild der Erzberg, dahinter die Hochschwabgruppe.


Quelle unter dem Wildfeld.


Teich mit Bergmolchen, dahinter das Wildfeld.


Pferde am Grabnerspitz, links im Bild der Reiting.


Am Ende der Wanderung sind wir bei der Graskoglhütte freundlich empfangen worden und haben dort gut gegessen.


Kreuzkogel, Breiteckkoppe, Moarsee:

Spoiler:


Aufstieg zum Kreuzkogel über die kleine und große Windlucken.


Blick von der Breiteckkoppe nach Osten zum Kreuzkogel (links) und zu den Rottenmanner Tauern.


Blick zum Hainzl-Wasserkogel (Mitte) und zum Gruber Hirnkogel (Rechts). Links befindet sich der Bretsteingraben, rechts der Pusterwald. Wer dort unten wohnt, braucht mit dem Auto locker 30min zur nächsten größeren Ortschaft.


Der Moarsee am Fuße der Breiteckkoppe.


Wollgraswiese beim Moarsee. Der spitze Berg am Horizont rechts ist der Großhansl.


In den Lavanttaler Alpen: Roßbachkogel:

Spoiler:


Morgenstimmung im Tal nach einer regnerischen Nacht.


Nasse Grashalme beim Aufstieg.


Auf der Roßbachalm. Dahinter sind Lenzmoarkogel und Speikkogel zu sehen.


Pferde auf der Roßbachalm.


Fernblick nach Süden bis nach Kroatien vom Roßbachkogel.


Abstieg vom Roßbachkogel.


Eisenhut, Breitdach, Zwieflerseen:

Spoiler:


Dieser Bach fließt vom oberen zum unteren Zwieflersee.


Die beiden Seen beim Aufstieg auf den Eisenhut mit Blick auf das Deneck (Mitte rechts).


Blick zum Gipfel es Eisenhuts.


Ein verlandeter See am Fuße des Breitdachs.


Blick vom Breitdach auf die darunterliegende Terrassenlandschaft ins Katschbachtal.


Gemeinsee und Grüner See in den Rottenmanner Tauern

Spoiler:


Grüner See von Norden aus gesehen.


Das Wasser fließt aus dem Gemeinsee in das Tal hinab.


Deneck, Hornfeldspitze, Narrenspitze, Kaltenbachseen

Spoiler:


Der obere Kaltenbachsee.


Hochplateau unter dem Deneck.


Wölzer Schoberspitze, Talkenschrein, Zagelsee, Funklsee

Spoiler:


Oberer Almboden im Eselsberggraben.


Blick vom Zagelsee auf die Gastrumerhöhe (links) und zum Zirbitzkogel (rechts im Hintergrund).


Der Zagelsee mit der Wölzer Schoberspitze.


Große Scharnitzrunde - Sandlerkogel, Steineck, Kühlnbrein, Hühnerkogel, Scharnitzfeld, Großhansl, Kleinhansl, Goldbühel, Jauriskampel, Gruber Hirnkogel

Spoiler:


Blick zum nebelverhangenen Steineck.


Labyrinth am Hühnerkogel. Die vielzähligen Schluchten können bei Nebel bald zum Verhängnis werden.


Blick zurück zum Hühnerkogel.


Blick zur Wildalm vom Kleinhansl. Rottenmanner- und Seckauer Tauern im Hintergrund.


Am Goldbühel.


Blick zurück zum Jauriskampel, Goldbühel und Kleinhansl vom Gruber Hirnkogel. Ganz rechts der Hohenwart.


500 Schafe an den Südhängen des Gruber Hirnkogels.


Preber

Spoiler:


Der Gipfel des Prebers.


Blick vom Preber nach Osten ins Murtal.


Blick vom Preber nach Süden zu den Nockbergen.


Rupprechtseck, Arfeld, Brennerfeldeck, Feldeck

Spoiler:


Blick vom Rupprechtseck zu den übrigen Gipfeln.


Blick nach Osten zu den parallelen "Fingern" der Niederen Tauern.


Maria im Schnee, Kumpitzstein, Lamprechthöhe, Schwaigerhöhe

Spoiler:


Blick zurück nach Maria im Schnee und auf das Aichfeld.


Die Seckauer Alpen.


Marco01_809

[Admin]

Marco01_809

Keine Beschreibung verfügbar.

MyuChan

[Mod]

MyuChan

RP-Daten:
Alter: 30
Aussehen: Blaue Augen, braune Haare, 1,70 m groß, schlank
Charaktereigenschaften: ruhig; etwas strategisch; holt sich bei wichtigen Angelegenheiten auch die Meinung anderer ein; ist tierfreundlich; ist durch ihre Vergangenheit dennoch zu den Menschen mistrauisch; kann aber wütend werden
Hobbys: Schmiedekunst, Zaubereien, lesen, Alchemie, Untergrundarbeiten
Rasse: Waldelfe
Herkunft: Mandrasil
Wohnort: Tanglym
Rolle: Kaiserin von dem Clan "Weiße Garde" und 1. Bürgermeisterin von Tanglym

Real-Life-Daten:
Kleines Mädchen aus Ba-Wü. Vom Alter her gesehen die Mama vom server (inoffiziell)

Velorum

[Mod][B]

Velorum

Hier kommt ihr auf mein YouTube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCKlYsAhYxgfoubUJJWqV9ew?
Hier kommt ihr auf meinen Discord-Server der auf RP ausgelegt ist: https://discord.gg/ZuaVkrk

Pewolt

[Mod][Dev]

Pewolt

Keine Beschreibung verfügbar.

Faustball

[Kaiser][Dev]

Faustball


Über Faustball
Hey, ich heiße im echten Leben eigentlich Yannic und bin stolze 19 Jahre alt. Ich bin eher zurückhaltend, versuche aber stets nett zu meinen Mitmenschen zu sein. In meiner Freizeit mache ich unheimlich gerne Sport und wer hätte es gedacht spiele ich Minecraft, am liebsten baue ich an größeren Projekten und ich lasse nie etwas unvollendet. Ich mache aktuell mein Abitur, an einem Gymnasium in Baden-Württemberg mit Schwerpunkt BWL.

Faustball & Neostralis
Auf den Server wurde ich durch die Serverpräsentation auf Youtube aufmerksam. Das Gezeigte entsprach ziemlich genau meinen Vorstellungen von einem guten Minecraftserver und somit landete ich am 18.06.2015 das erste mal im Spawntempel, wo ich sehr herzlich willkommen geheißen wurde. Nachdem ich mich durch die 15 Quests gekämpft hatte zog ich los in die weite Welt. Schon von Beginn an war mein Ziel eine eigene Stadt zu erbauen, ich wollte nicht auf einem kleinen Grundstück eingeengt leben. Ich streifte von Kontinent zu Kontinent auf der Suche nach dem perfekten Ort für mein Vorhaben. Fündig wurde ich an einer Flussgabelung im tiefen Urwald, an welcher ich zwischen Dickicht und Wurzeln mein erstes Häusschen und den Grundstein für mein Projekt setze. Da ich meine gesamte Zeit am Server in den Bau der Stadt steckte wuchs diese sehr schnell und schon bald lebten 12 Bewohner dort. Somit erlangte ich offiziell den Rang des Stadtleiters. Mir machte es sehr viel Spaß den Neulingen den Server zu zeigen und durch mein gesammeltes Wissen über die Mechaniken bei Fragen zu helfen. Dies passte optimal zu den Aufgaben eines Supporters, für diesen Posten reichte ich meine Bewerbung am 16.07.2015 ein, welche schon 3 Tage später angenommen wurde. In der Zwischenzeit zog es MyuChan in die schöne Stadt und bald leiteten wir diese zusammen, durch ihre fleißige Arbeit konnte das Stadtgebiet schnell erweitert werden und Campdelta wuchs rasant an, um Weihnachten rum konnten wir 30 Einwohner verzeichnen. Das Questsystem von Craftination faszinierte mich von Anfang an, dehalb wollte ich auch lernen wie man eigens Quests schreibt, marvinius erklärte es mir in harter Arbeit und wir suchten ein ums andere mal nach den Fehlern, da ich zu Beginn wenig Talent besaß, aber es erfreut mich jedes mal aufs neue, wenn ich sah wie es funktionierte, genau so wie geplant. Als ich die Grundlagen drauf hatte bastelte ich eigenständig auf einer kleinen Insel sehr weit im Süden an neuen Quests, als das einigermaßen funktionierte wurde ich zum Questdev. Während alle auf die damals sogennante 18Welt warteten an der SanX sehr lange arbeitete, programmierte ich fleißig Quests für Obercorvus und wurde immer besser und sicherer darin. Mit der neuen Welt wurde auch ein komplett neuer Server eingerichtet und alle Plungins überarbeitet, aber auch in meinem Themenbereich war viel zu tun, ich versuchte mich einzubringen um schnellstmöglich alles für den Release von Neostralis vorzubereiten. Ich testete alle Quests und half beim einfügen von Bauwerken, die mit in die neue Welt übernommen worden. Mit dem offiziellen Release wurde ich zum Moderator beförtert und neue Aufgaben warteten auf mich. Die Stadt Campdelta allerdings lies ich zurück um eine Neue im Nordosten von Hibernien aufzubauen, noch heute unter dem Namen Mandrasil zu finden. Zu diesem Zeitpunkt war meine Stadt Mitglied im Orden von Alvirath. Zu Hochzeiten lebten in Mandrasil über 50 Einwohner und sie war die größte Stadt auf gesamt Neostralis. Nach Vespilans Abgang und dem Untergang von Alvirath, wuchs aus dessen Trümmern ein neuer Mächtiger Clans, Milroth, welchen robbadopdop und ich seither leiten. Daraus entwickelte sich eine echte Freundschaft, und da neue Questdörfer für die Implementierung der 2. Evolutionsstufe der Berufe benötigt wurden, baute wir zusammen das Questdorf Drizana auf, er als Builder ich als Questdev. Unsere Teamarbeit passte einfach und so machte es viel Spaß daran zu arbeiten. Als wir dann alles abschlossen und die Quests einwandfrei funktionierten widmeten wir unsere Zeit wieder unseren Städten. Zur Weihnachtszeit 2016 baute ich die Weihnachtsinsel welche auch beim Weihnachtsevent 2017 wieder verwendet wurde, dort konnte man sich seine Geschenke jeden Tag in der Adventszeit abholen.

to be continued...

ExoXP

[Support]

ExoXP

Durch einen einstigen Kometen auf Neosralis enstanten Spanungen zwischen denn Kometen. Dies entlud sich in heftigen Gewittern-

MrFabou

[Support]

MrFabou

RP Personenbeschreibung

Name: fabulous der zweite

Dieser launische Wächter ist männlich. Er hat braune Augen, einen hellen Teint und glattes, dunkelbraunes, ungeschnittenes Haar. Er ist sehr groß, ziemlich muskulös, und seine Pflichtkleidung ist ein Anzug aus schwerer Rüstung in Rot und Schwarz. Seine bevorzugte Waffe ist sein Schwert und seine Mission ist es, einen allumfassenden Prinzen aufzuhalten und die Galaxis zu retten. Er geht nirgendwohin ohne bewaffnet bis an die Zähne. Er ist zudem ein ausgezeichneter Romantiker.

Spartakus01

[Support]

Spartakus01

Name : Spartakus


Alter : 25


Geschlecht : Männlich


Rasse : Mensch


Arbeit : Seher (in Ausbildung), Stadthalter von Novigrad


Charakter: Humorvoll, wissend, ungeduldig


Aussehen : Augenfarbe Grün, Haarfarbe Braun


Glaube: An die Göttin  der Fruchtbarkeit und der Erde „Neostralis“


Waffe : Pfeil und Bogen




Geschichte: Spartakus wurde als Säugling von der Elfe Myuchan gefunden. Er wurde von ihr großgezogen und bekam im Laufe der Zeit eine Halbschwester Joana, welche eine Waise war. Myu  lehrte mich im Bogenschießen und in der Philosophie bis ich ein halbwegs guter schütze war. Eines Tages entschied ich mich dazu in die weite Welt zu ziehen um selber eine Stadt zu gründen. Als ich einen Geeigneten Standort fand baute ich mir dort ein kleines Dorf auf mit Ploxxy, welcher zu einem späteren Zeitpunkt spurlos im End verschwand, aber das ist eine andere Geschichte. Irgendwann kam dann eine wunderschöne Person in die Stadt daher gelaufen, welche ich schlagartig bei mir aufnahm, um ihre Gunst zu bekommen. Diese Person hieß Arzani ja, ich war unglaublich verliebt in sie. An einem späten Abend kam ein Fremder, sein Name war LafadielElanor, nach Novigrad, mittlerweile eine Stadt, und fragte mich ob ich nicht bei ihm in die Lehre wolle. Dies war vor 2 Jahren gewesen. Zu diesem Zeitpunkt begann ich meine Ausbildung als Seher. Ich traute mich Arzani einen Heiratsantrag zu stellen und sie sagte „Ja ich will“.

OskarAT

[Support]

OskarAT

Ingame/RP-Profil [nicht final]
RP-Name: [folgt]

Hauptwohnsitz: Harenea
Nebenwohnsitz: Novigrad

Rasse: Mensch
Geschlecht: männlich

Ausbildung: Landwirt, Händler
Kampfstil: Magier
Tätigkeiten: Stadtleiter von Harenea, Leutnant des Phönix-Ordens

Aussehen:
Eigenschaften:
Geschichte:


RL
Oskar (wer hätts gedacht); 16; aus der Steiermark/Österreich; zockt neben Minecraft noch hauptsächlich League of Legends, Overwatch, alles was mit Nintendo zu tun hat und vieles mehr; außerhalb der virtuellen Welt besucht er eine AHS; spielt Volleyball und Tischtennis 

DeathlyPhantom

[Support]

DeathlyPhantom

                                                                    Charakterbogen
Name:
Phantom
Alter: 22 Jahre auf der Menschlichen Welt
Geschlecht: Keines
Rasse: Humane Gestalt
Beruf: Stadtversorger Lothriens & Architekt vom Hafenviertel
Charakter: Sehr friedlich und Kampfscheu
Aussehen: Schwarze Gestalt mit roten Augen und roten Narben
Glauben: Kein direkter Glauben. Eher an das menschliche Dasein
Waffe: Meist die Stimme, gegen unmenschliche jedoch Magie
Geschichte:
Viele Jahre sind vergangen, seitdem die Phantome beim ersten Kontakt mit dem Todeszyklus im Elysium und an anderen Orten als Wächter geschaffen wurden.
Hauptsächlich hatten diese jedoch wenig zu tun, da wenige Seelen sich aus dem Zustand befreien wollten. Nach und nach haben Phantome die Wächterposten verlassen und sind an unbekannte Orten gereist.
Letzen Endes blieb nur noch ein Phantom übrig, dass die letzten Tausend Jahre einem bestimmten Lebewesen auf dem Globus mit Interesse und Neugier zugeschaut hatte. Es war fasziniert, wie solch dumme und gleichzeitig schlaue Lebewesen auf demselben Fleck leben konnten, wie sie die Landmassen "Kontinente" benannten, bestimmte Zivilisationen mit mehr von diesen Lebewesen "Städte" nannten und am interessiertesten war es an den Kämpfen, die diese Lebewesen wegen den banalsten Gründen ausführten. Teilweise nahmen diese Kämpfe solch absurde Umstände an, dass das Phantom einfach nur lachen konnte. Diese Lebewesen nannten sich selbst "Menschen" und diese Kämpfe nannten sie "Kriege".
Nach all dem Zuschauen wurde dem Phantom jedoch langweilig nachdem sich Frieden legte, mehr und mehr Menschen aus dem Sichtfeld verschwanden und sich letzen Endes nur noch alles in einem Systematischem Brei von Lebens- und Todeszyklus befand. Ab da an entschloss sich das Phantom die Welt dieser Lebewesen... Dieser "Menschen" selbst aufzufinden um selbst an diesem Wunder der Natur teilnehmen zu können.
Den Pfad dieser Menschen zu finden, war nicht schwierig. Das Phantom musste nur einer Seele von diesem Lebewesen folgen und dann war es auch schon bei einem Übergangsort von Elysium zu Welt.
Aber es entstand ein großes Problem: Phantome waren nicht dafür bestimmt in andere Welten einzudringen. Sie waren Wächter, die Seelen davon abhalten sollten zu rebellieren...
Das Phantom war jedoch so stark davon überzeugt in die Welt einzudringen, dass es die abhaltende Seelenmechbarriere durchdringen konnte... Jedoch nicht unbeschadet.
Dem Phantom war es verweigert ein Mensch zu werden, weswegen es in der origianalen Gestalt im Tempel der erwachenden Seelen ankam. Dadurch wurde das Phantom in eine menschlich wirkende Gestalt um den Proportionen eines Menschen gleich zu sein gezwungen, wodurch es schrecklich entstellt wurde. Statt weißen beruhigenden Augen, einem schönen Schwarz-Weiß übergehendem Körper und einem glatten hellblauen Wächterumhang mit dem man als solcher im Elysium indentifiziert wurde plagten das Phantom nun rot glühende Augen- und Narben, ein schrecklicher Rot-Schwarz Übergang, ein juckender, stinkender und hässlicher roter Umhang und die Angst vor dem Kampf. Nebenbei wurde es während der Prozedur immer mit dem Wort Deathly angeschriehen, weswegen das Phantom mit dem Namen "DeathlyPhantom" verbunden wurde. Das Phantom wollte den Namen nicht wahrhaben und versuchte diesen komischen Namen aus dem Kopf zu bekommen, was nicht funktionierte.

Auf dem Weg zu der ersten Zivilisation kam das Phantom den ersten Lebewesen entgegen. Es war so fasziniert von diesen, weil es endlich mit diesen nach Jahrtausender Beobachtung interagieren konnte. Am meisten war es von Füchsen fasziniert, da diese ein ganz anderes Verhaltensmuster als Vögel oder Wildschweine aufwiesen. Sie wirkten so viel intelligenter und sich ihrer Situation bewusster als all die anderen Tiere.
Als das Phantom in die erste kleine Zivilisationsgruppe von Menschen mit dem Namen "Dorf" kam, bekamen erstmal alle Menschen dort Angst vor dem Phantom. Dieses symbolisierte mit einer Kuh und einem Huhn, dass die Menschen keine Angst zu haben brauchten. Nach ewigem "Haaaaa" und "Mhhhhh" der Dorfbewohner gaben sie dem Phantom endlich eine Person, die Symbolsprache beherrschte. Nach unendlichem hin und her konnte das Phantom die Sprachen der Kontinente Hibernien, Mizaris, Valérika und Ipaca fließend. Die Dorfbewohner zeigtem dem Phantom, wie was funktionierte, unterrichteten es und nach vielen erfüllten Aufgaben entschloss sich das Phantom mit dem angesammeltem Wissen endlich mehr von der Welt zu erkunden. In der nächsten Zivilisation... einem Dorf kam das Phantom einer netten Person entgegen, die das Magische Wesen einer Seele und das Leben nach dem Tod studierte. Das Phantom half der Person und im Gegenzug gab die Person dem Phantom ein Gegenstand, mit dem es angestaute Magie, die es durch die Humane Form nicht mehr entlassen konnte, ohne Probleme kanalisieren- und als Waffe vewenden kann. Die Person nannte diese Erfindung "Magischer Stich" und ab da an benutzte das Phantom regelmäßig diesen Stich um unmenschliche (Monster) zu bekämpfen.

Als das Phantom viel umherreiste und immer mehr Sitten und Bräuche von Lebewesen untersuchte, kam es einer sehr interessanten Stadt entgegen. Diese Stadt nannten die Menschen Lothrien. Es war eine interessante Stadt. Normalerweise lebten Menschen auf Grund und Boden, diese Stadt war jedoch auf fliegenden Inseln errichtet!
Das Phantom hatte einen unglaublichen Drang in dieser Stadt die Quelle der fliegenden Inseln zu finden. Auf der Suche danach freundete es sich mit dem Stadtleiter Jere an. Dieser erklärte dem Phantom, dass die Menschen die Inseln selbst mit Fäusten erschaffen hätten und es nicht wirklich zu 100% klar ist, wie das enstehen kann. Nach vielem bauen mit Jere und dem lernen von Lothriens Baustil kam Jere eines Tages zum Phantom mit einem Fuchs, der seine Hand hielt. Beide hatten traurige Blicke und Jere sagte "Wir müssen reden.. Meine Augen werden langsam immer schlechter. Ich kann bald nichtmal meine Hand mehr vor dem Gesicht sehen. Dieser Fuchs hier ist überaus intelligent und ich habe ihn großgezogen. Er kann gut und sehr präzise Steine schmeißen. Ich möchte ihn dir übergeben, da ich mir keinen Fuchs auf meinen Reisen nach einem Heilmittel für meine Augen leisten kann. Bitte kümmere dich gut um ihn und... dann verabschiede ich mich mal..."
Das Phantom konnte noch nichts sagen, da rannte Jere auch schon blitzschnell über die Landschaft und war hinter einem Berg verschwunden.
Der Fuchs schaute das Phantom mit riesigen Augen sowie Interesse an und das Phantom schaute zurück. Beide konnten spüren, dass dies der Beginn einer wunderschönen Freundschaft war.

~ To be (maybe) continued
                                                        

xX_GreenWolf_Xx

[Fürst][B][C]

xX_GreenWolf_Xx

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                                                            GreenWolfs Profil   
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Name: Lupus Viridi
Alter: 23
Geschlecht: Männlich
Rasse: Elf
Arbeit: Händler, Stadtleiter
Charakter: Manchmal Blutdürstig, manchamal auch richtig Nett, es kommt immer gerade auf seine Lust und Laune drauf an.
Aussehen: Braune Haare, langer Mantel, leder
Schächen: Ungeduldig/Mag kein Feuer, welches ihm zu nahe kommt/Schiesskünnste nicht gerade allzukrass
Glauben: Er glaubgt gelegentlich an die Legenden der Hüter
Waffe: zwei kleine Dolche, die er immer in seinem Mantel versteckt. Ein langes Katana, welches er mir seinem Bogen auf dem Rücken trägt.
Geschichte: Lupus gehörte zu der Rasse der Elfen. Die Elfen waren alle mächtige Schützen, Klug und äußerst schnell. Lupus war zwar schlau und äußerst Flink, doch mit dem Bogen kam er höchstens an die Menschlichen Schießkünste heran. Er wurde oft gehenselt aufgrund seine Miserablen Schießkünste, deshalb beschloss er eines Tages aus dem Elfenwald zu gehen und in den umliegenden Wäldern zu trainieren. Er übte sich 4 Stunden lang mit dem Bogen, doch als er erschöpft nach Hause lief wurde er von einer Mysteriösen Kreatur überfallen, welche ihn Tödlich Verletze mithilfe eines Bisses. Lupus wurde nach einiger Zeit gefunden und zurück in den Elfen Wald gebracht. Es stand nicht wirklich Gut um ihn, da Elfen nicht wirklich viel aushalten. Doch irgendwie überlebte er diesen Vorfall. Seit diesem Tag hat er deutlich bessere Reflexe, einen besseren Geruchssinn sowie Hörsinn und Spürt dinge kommen, welche erst in der Zukunft geschehen. Diese Fähigkeiten sind immer von der Stärke des Mondes abhängig. Sobald es Vollmond ist, ist Lupus nicht mehr der selbe, er tötete damals ca. 2 Wochen nach dem Biss seinen besten Freund mitten in der Nacht. Als er am nächsten Tag aufgrund Mordes festgenommen wurde, konnte er sich nur noch an den Geruch von Blutigen Fleisch erinnern. Darauf hin wurde er von den Elfen verstoßen und mitten in der Wüste Mizaris ausgesetzt. Er kannte sich dort nicht aus, was auch Sinn machte, da diese Wüste auf einem anderen Kontinent lag. Alleine begann er dann mit dem aufbau einer eigenen Stadt, welche jede Gestallt aufnehmen würde. Diese Stadt ist Heutzutage als Harenea bekannt. Viele Menschen halfen beim Bau mit, darunter auch Nero, Ness und Oskar. Auch wenn viel Zeit vergangen ist, verwandelte sich Lupus immer noch regelmäßig bei Vollmond, er hat zwar einen Weg gefunden dies zu unterdrücken, dafür müsste er aber jeden Vollmond einen Menschen essen. Wenn er dies macht, unterdrückt er die Verwandlung für Ein Mal. Diese Art von Unterdrückung  verabscheut er, deshalb bevorzugt er es sich immer vor Vollmond einzusperren und fesseln zu lassen. Diese Prozedur macht er schon 8 Jahre lang, nach voll Mond ist er immer Extremtest geschwächt für einige Tage. Es kostet immer viel Energie und Nerven um die Verwandlung möglich stark zu unterdrücken, deshalb hat er sich vorgenommen zum Schatten Hüter zureisen und dort zu lernen wie man mit der Verwandlung umgehen kann.


So ding über mein Reales Leben (Ich war auch erstaunt als ich erfahren habe das es noch so etwas gibt), die nicht all zu viele interessieren werden °O°
Hey, ich bin 15 Jahre alt, wenn ich mal nicht Minecraft Zocke bin ich entweder in der Schule, am Schlagzeug, etwas anderes Spielen wie zb. LoL, Brawl, jegliche Nintendo Spiele, Skyrim, Rocket League, Cs:Go usw. oder auf dem guten alten Tennis Platz (Natürlich auch mal mit Freunden draussen). 

SmplGamer

[VIP][C]

SmplGamer



Flobo505

[VIP][C]

Flobo505

RP-Profil Name: Sarius
Alter: 57
Ausbildung: Legionär, Bogenschütze
Waffe: Bogen, Schwert und Magischer Stich
Heimat: New Hope

Geschichte:  Ein ehemaliger Legionär der in seinem letzten Kampf durch den Erzmagier in seinem Traum gefangen wurde. Dieser Traum erschien ihm immer realer bis der Traum in schließlich absorbierte und schließlich endgültig fing. So ist er nun für immer in dieser Welt gefangen.



Alter Name: Florilea2

Drizzel06

[Meister][B]

Drizzel06

Name: Drizzel
Alter: 7
Geschlecht: Männlich
Rasse: Fuchs
Arbeit: Haustier
Charakter: Auf den ersten Blick wirkt er nicht sonderlich Vertrauens erweckend, doch wenn man ihn von nahem betrachtet wird man Feststellen das er nett, verspielt, und manchmal lustig                    ist. Allerdings kann er auch agressiv werden, dies passiert wenn jemand ihm etwas verwährt oder ihm sein Essen weg genommen wird. 
Aussehen: Sein Fell ist orange, vorne weiß und flauschig. Er ist groß und muskulös für einen Fuchs. An seinem Becken ist das Fell etwas aufgewölbter. Seine Ohren sind sehr angewinkelt                     und seine Augen Groß und offen.
Waffe: Seine Klauen und eine Steinschleuder.

Geschichte:
Es war Fulgurtag als ein kleiner Fuchs namens Drizzel, in einem Fichten wald , das Licht der Welt erblickte er wog damals 1 1/2 Kilo und war sehr klein.
Sein Vater war ein relativ kleiner doch starker Fuchs und seine Mutter zwar keine besonders Schöne Füchsin, aber doch eine sehr nette.
Er hatte einen großen Bruder namens igon dieser war zu dieser Zeit 7 Jahre alt.
Als der Fuchs 4 würde ging er zum ersten Mal mit seinem Vater auf die jagd sie Rissen 1 Reh und 1 Eichhörnchen, das war eine sehr gute Ausbeute und an diesem tag lernte der Fuchs noch etwas anderes, außer das jagen kennen, nämlich die Neugierde.
Der Wald war so groß für den kleinen Fuchs in den nächsten Jahren Strolche er viel umher und lernte die Gewohnheiten der Tiere kennen, er sah ihnen zu was sie machen wenn sie in Gefahr sind und schaute wie sie sich bewegten.
Klar diese Ausflüge waren nicht immer ungefährlich, einmal würde der 5 Jahre alte Fuchs von einem Wolf zerfetzt.
Und nun kommen wir zu einem Entscheidern Tag in dem Leben des Fuchses, es war ein warmer Tag die Sonne schien und alles deutete darauf hin daß es ein guter Tag werden sollte, indierekt war es auch so aber dazu später mehr. Es würde gerade Mittag und der fuchs beobachtete gerade aus einem Busch heraus einen Specht wie dieser seinen Unterschlupf baute, da hörte der Fuchs ein lautes bellen. Von Neugierde gepackt rannte der Fuchs dem bellen hinter her, aber als er sah was es war, war es schon zu spät einer der Hunde bemerkte ihn und machte auf sich aufmerksam er bellte laut und rannte auf ihn zu  der Fuchs rannte weit weg doch er hörte hinter sich das bellen und das galoppieren der Pferde der Jäger. Der Fuchs rannte und rannte als er gerade in einen Höhlen Baumstamm springen wollte traf ihn ein Pfeil in der Schulter der fuchs stürzte mit letzter Kraft in den Baumstamm. Die Jäger die dies nicht bemerkten ritten an der Seite vorbei, so entkam der Fuchs, doch wie es in der Wildnis ist ein verletztes Tier überlebt nicht lange. Am 3 Tag war der Fuchs nur noch ein Häufchen elend und er wäre bestimmt gestorben wenn ihn nicht eine Warme Menschliche Hand gepackt hätte und den kleinen Fuchs mitgenommen hätte. Dieser jemand war Jere ein Bürgermeister einer Stadt er nahm den Fuchs mit und baute ihm einen Käfig. Der Fuchs wurde schnell groß und entwickelte eine Zuneigung zu dem Alten Mann die kaum zu brechen war, doch das Glück war nur von kurzer Dauer den, des lieben jeres Augen wurden immer schlechter, dieser reiste weit um einen Heiler zu finden, ob er je einen finden wird niemand weiß es. Jere übergab vor seinem Abschied den Fuchs an ein Wesen, nein nicht mal ein Wesen sondern ein Phantom, dieses kümmerte sich seid dem um Drizzel.

AnniLuna

[Ritter][B]

AnniLuna

Keine Beschreibung verfügbar.