Über Arcania

Über die Stadt:
Vor der Westküste Hiberniens trotzt Arcania den Wellen des Meeres sowie den armen Seelen der ertrunkenen Seefahrer. Trotz der Ertrunkenen wurde an diesem Ort am 25.06.2024 von FlixGamer2013 und TimFoxy (amtierender Leiter) Arcania gegründet. Das Stadtteam es sich zur Aufgabe gemacht, jeden willkommen zu heißen und die Stadt schön zu bebauen. Die Stadt ist daher eine Dauerbaustelle. Ist eine Stelle fertig, wird sofort an einer anderen weitergebaut oder verschönert.

Unser Motto lautet: Alle sind willkommen.

Regeln: 
Versucht, freundlich zu jedem zu sein (Egal ob Einwohner oder nicht)

Haltet euch bitte an diese allgemeinen Bauvorschriften:

Das Haus darf umgebaut werden, sofern es noch in das Stadtbild passt
An den Häusern des Viertels orientieren
Keine allgemein verbotenen Symbole

Bei Problemen werdet ihr kontaktiert, wenn nichts passiert,  muss das Problem von uns behoben werden

Wir bieten:
Eine Weizenfarm
Eine Hühnerfarm
Eine Baumfarm
Einen Leuchtturm
Eine Taverne
Einen Marktplatz
Eine Arena

Geplante Projekte:

Neues Stadtviertel hinter dem Rathaus(Insel)
Magieinsel
Händlerinsel
Hafen
Größere Farmen(Baum und Weizen)
Bibliothek/Archiv
Museum
Ein schöner Teleportbahnhof zu anderen Städten (lasst euch überraschen wink)




Die Geschichte von Arcania:

Bevor ich euch die Geschichte dieser Stadt erzähle, stelle ich euch folgende Frage: Kennt ihr jemanden, der von irgendwo verbannt wurde? Nannten sie den Ort ihre Heimat? Und wo sind sie danach hingegangen? Letzterer Punkt war der Grund für die Entstehung dieser Stadt.

Die Vorgeschichte/Die Flucht:

1824 n.u.Z. begann die Gründung von Arcania, oder "Thiobe" wie es damals genannt wurde, offiziell. Die Hauptgründer waren zwei Brüder: Der Schütze Thymm der Fuchs, so genannt wegen seiner Listigkeit, und Fliyx der Spieler, benannt nach seiner Eigenart, mit seinen Gegnern wie mit Spielzeugen umzugehen, die sich als Waisen in Iakania als Diebe durchschlugen. Als die beiden jedoch im Frühjahr 1824 n.u.Z. von Wachen gefasst wurden weil sie mit einem Verräter Geschäfte gemacht hatten, wurden sie vom Gericht für die begangenen Diebstähle verbannt. Sie wurden aus der Stadt geworfen und hatten drei Tage um Hibernien für immer zu verlassen. Missmutig liefen die Brüder aus der Stadt hinaus, ohne Eigentum außer den Kleidern am Leib, aber mit Hoffnung und einem Plan: Sie flohen an die Südostküste von Hibernien, wo sie sich notdürftig ein Boot zusammenzimmerten. So ruderten die zwei nach Osten nach Valerika, um ihr Glück bei den Elfen zu versuchen. Auf dem Weg nach Ellsmera überfielen die beiden einen reichen Zwergenhändler und stahlen seine Ware und seinen Karren und fuhren damit in die Hauptstadt der Elfen. Thymm und Fliyx tarnten sich als Händler und lebten so für zwei Monate ein recht komfortables, aber unbehelligtes Leben. Jedoch holte ihre Vergangenheit sie ein: Der Händler, den sie überfallen hatten, war nach Poleigos zurückgekehrt und hatte Verstärkung mitgebracht: Die Leibwache des Zwergenkönigs. Die Elfen wollten angreifen, doch als die Zwerge ihnen erklärten, warum sie hier seien, taten sich die Elfen und Zwerge zusammen, um die beiden Wesen, die fast einen neuen Krieg zwischen Elfen und Zwergen ausgelöst hatten, zu verfolgen und zu strafen. Doch sie hatten nicht mit der List der Brüder gerechnet. Thymm und Fliyx schlichen sich in die Gefängnisse und befreiten die Gegner der Regierung von Ellsmera, um einen Aufstand anzuzetteln und eine Armee im Rücken zu haben. So taten sie sich mit den Gefangenen, deren Anführer Bazzer und Benjan II. waren, zusammen. Doch sie wurden einfach von der schieren Menge der Soldaten von Ellsmera und Hellholm überrannt. Die Zwerge und Elfen schlugen die Brüder in die Flucht, setzten ein Kopfgeld auf sie aus und sorgten dafür, dass sie überall verfolgt wurden.

Die Gründung von Thiobe:

Die Verfolgten kaperten ein Schiff für ihre Flucht und entkamen erfolgreich von Valerika. Doch nun das Dilemma: Wohin sollten sie gehen? Sie wurden überall verfolgt. Die Gruppe, welche Thymm und Fliyx als ihre Anführer gewählt hatte, segelte also über die Meere, auf der Suche nach einer Heimat. Zwei Wochen nach der Flucht, im Sommer von 1824 n.u.Z. wagten sie sich in Mizaris an Land. Jedoch war es dort zu heiß und der Boden war nicht fruchtbar genug. So segelten sie weiter. Sie landeten auf einer Insel im Norden, die nun als Frostfels bekannt ist. Dort konnten sie leben, doch das Terrain war zu bergig. So segelten sie weiter. Dann wagten sie etwas riskantes: Sie landeten auf Poleigos. Das Klima war gut, das Land war flach, also siedelten sie dort. Doch nach zwei Tagen wurden sie von Spähern der Zwerge entdeckt. Bevor die Späher mit Verstärkung zurückkamen, packten sie ihr Hab und Gut und verließen Poleigos. So segelten sie weiter. Nach fünf langen Monaten, in denen sich Situationen wie diese wiederholten, war, waren die Verbannten kurz davor, aufzugeben: Es war Winter, die Vorräte waren sehr knapp und die Moral war am Boden.
Als die Ausgestoßenen im letzten Mond von 1824 n.u.Z. die Hoffnung aufgeben wollten, überkam die Gruppe ein Geistesblitz! Die beiden Brüder dachten sich: 
"Wenn wir da nicht bauen dürfen und dort nicht bauen dürfen, bauen wir eben HIER! Im Meer! Hier regiert niemand über uns!" 
So kam es, dass die Bewohner ein paar der Schiffe zerlegten und daraus eine Plattform auf dem Meer bauten. Anhand der Sterne bestimmten sie auf der Karte die Position der Plattform, um sie auch immer zu finden. Damit die Plattform nicht wegtrieb, wurden riesige, schwere Ketten besorgt, die die Stadt an Ort und Stelle hielten. Mit dem letzten verbleibenden Schiffen wagten die Ausgestoßenen Expeditionen an Land, um dort Rohstoffe für die Stadt zu besorgen. So arbeiteten die Verbannten für sechs lange Monate an ihrer Stadt und bauten sich ein neues, schwimmendes Zuhause mit schwimmenden Häuser, schwimmenden Plantagen und einem schwimmenden Gasthaus. Doch wie sollte man dieses Etwas nun nennen? Den Bewohnern war diese Frage jedoch vorerst egal. Sie hatten endlich einen Ort, an dem sie friedlich ohne Verfolgung leben konnten. Hin und wieder wurde die Stadt zwar von Ertrunkenen angegriffen, doch die Angriffe wurden ohne Verluste abgewehrt.
Doch am 25. Tag des fünften Mondes von 1825 n.u.Z. legte ein Schiff an der Plattform an, ein Handelsschiff mit einem Leck im Rumpf. Die Bewohner waren sofort zur Stelle, da sie einst selbst in einer ähnlichen Situation waren und daher nicht wollten, dass jemand in den weiten Tiefen des Ozeans ertrank. Als der Schaden am Schiff behoben war, wollten die Händler auf dem Schiff wieder abreisen. Die Händler dankten den Bewohnern der Plattform mit weiteren Ressourcen, die verwendet wurden, um die Stadt weiter auszubauen. Als die Händler aber wissen wollten, wo sie waren, konnten die Bewohner ihnen zwar die genaue Position, aber nicht den Namen dieser ungewöhnlichen Siedlung nennen. So mussten sich die Leute spontan etwas einfallen lassen. Folgendes Gespräch ist von damals überliefert:

Händler: "Den Hütern sei Dank! Ihr habt uns gerettet, ihr Einwohner von... Von... Wie heißt dieser Ort überhaupt? Ich muss mich entschuldigen. Ich habe vergessen zu fragen, wo ich bin."
Fliyx der Spieler: *mit einer Karte* "Wir sind genau HIER."
Händler: "Ja, aber wie heißt dieser Ort?"
*ratloses Gemurmel von der Menge*
Thymm der Fuchs: "Du bist hier in... Ähh...  Ähm... In der Stadt der Verbannten und Diebe. In Thiobe!"
Händler: "Ihr wollt Diebe sein? Ihr habt gegeben und nicht genommen."
Fliyx der Spieler: "Ja, weil hier alle willkommen sind!"

Auch wenn dieser spontan ausgedachte Name zuerst von den Einwohnern scharf diskutiert wurde, nannten nach einiger Zeit alle diese Stadt Thiobe. Für die Stadt ebenfalls wichtig war die erstmalige Benennung des späteren Mottos der Siedlung: "Alle sind willkommen"
So erhielt die Stadt ihren Namen und ihr Motto.

Die Zeit der Verbrechen (1856 n.u.Z. - 1878 n.u.Z. <-Wert muss noch "nachgeforscht" werden):

Die folgenden Jahre in Thiobe waren relativ ruhig: Recht wenige Besucher, recht wenige Probleme. Doch das änderte sich alles im Jahre 1856 n.u.Z. als Thymm, Fliyx, Bazzer und Benjan II. beim Verteidigen der Stadt vor den Unterwasserzombies ertranken. Der plötzliche Tod von allen Oberhäuptern der Stadt gleichzeitig führte zu einer langen Zeit der Probleme: Es gab einen Konflikt zwischen mehreren Personen bezüglich des Amtes des Stadtoberhauptes, der in einem Duell vor dem alten Rathaus endete. Bei diesem Duell wurde von den Duellanten ein Loch in die Plattform gerissen, wodurch das Rathaus in den Fluten versank. Dazu endete das Duell in einer Pattsituation. Es gab also keinen Anführer und kein Rathaus. Deswegen fühlte sich niemand für das Hüten der Gesetzte verantwortlich. Es folgte eine lange Zeit der Verbrechen und des Chaos in Thiobe, was zur Folge hatte, dass die Häuser und allgemein alles in der Stadt zerfiel. Am meisten litten die nun schon etwas angejahrten Ketten unter dieser Zeit und es war ein Wunder, dass diese nie gerissen sind. Aus der Stadt der Diebe wurde so die Stadt der Verbrechen.

Die Gründung von Arcania durch Albus Arcanius:

Doch die Epoche der Gräueltaten der Bewohner sollte bald ein Ende nehmen. Im Sommer von 1877 n.u.Z. legte ein mysteriöses Schiff am heruntergekommenen Hafen an: Die Alba, das Schiff des weisen Magiers Albus Arcanius. Es ist heute nicht bekannt, warum er anlegte, doch eines war sicher: Er verstand etwas von Magie. Berichte von damals besagten, dass es ihn nicht kümmerte, wenn ihn jemand ansprach. Die Bewohner vermuteten daher, dass er einfach nur seine Ruhe haben wollte. Und diese Ruhe ließen sie ihm. Dies war vermutlich das Beste, was diese Halunken jemals gemacht hatten. Denn nachdem er in etwa drei Monde in Thiobe verbracht hatte, sprach er das erste Mal einen der Bewohner an: "Wer ist hier das Oberhaupt?" Als er dann erfuhr, dass es keines gab, ernannte er sich kurzerhand selbst zum Bürgermeister. Auch wenn es zuerst Proteste gab, sahen die Leute ein, dass sich ihre Situation nur bessern konnte. Doch ein Problem gab es noch: Es gab kein Rathaus. In den folgenden Wochen regierte Arcanius also von seinem Haus aus. Doch wenn es Probleme gab oder die Ertrunkenen angriffen, war er immer die erste Person, die zur Hilfe eilte. Besonders bei den Angriffen der Ertrunkenen kämpfte er mit Feuereifer. Und so kam es, dass er nach in etwa einem Mond von den Zombies genug Dreizacke, Nautilusschalen und Kupfer gesammelt hatte, um die Materialien für ein Rathaus zu kaufen. Mithilfe von Magie und den wenigen Ressourcen, die es in der Stadt gab, errichtete er ein Leuchtfeuer, genau an der Stelle, wo heute der Leuchtturm von Arcania steht, um den Schiffen zu zeigen, dass hier etwas sei. Nach drei Wochen langen Wartens legte zum ersten mal in etwa 20 Jahren ein Händler im Hafen von Thiobe an. Wie es der Zufall wollte, hatte der Händler Ressourcen für den Hausbau geladen und tauschte diese gerne gegen ein paar hübsche Nautilusschalen. Als die Ressourcen von Bord geladen worden waren, fingen die Thiober mit Feuereifer an, das neue Rathaus zu errichten. Und im späten Winter von 1878 n.u.Z. war es soweit: Thiobe hatte nun wieder ein Rathaus. Und als der Frühling anbrach, war in Thiobe schon wieder Ordnung eingekehrt: Die Häuser waren wieder intakt, es gab keine Verbrechen mehr und es gab keine Hungersnöte mehr, weil dank der Politik von Arcanius immer genug Geld in der Kasse und Vorräte auf Lager waren. So beschlossen die Bewohner, einen alten Feiertag neu aufleben zu lassen: Als Erinnerung an die Gründung sollte nun, 53 Jahre nach dem Eintreffen der ersten Siedler an dieser Stelle, ein Fest zu Ehren der Gründer veranstaltet werden. Alle bereiteten sich auf das Fest vor, welches am Jahrestag der Gründung, also am 25.06, gefeiert werden sollte. Doch das Fest sollte nicht so friedlich verlaufen, wie geplant. Neidisch auf den plötzlichen Aufschwung der Stadt seines Feindes schickte der Erzfeind von Arcanius (Aufzeichnungen unvollständig, daher Name aktuell nicht bekannt) am Tag des Festes eine riesige Armee von Wächtern, um die Stadt anzugreifen und Arcanius schlecht dastehen zu lassen. Zu allem Übel beschwor dieser Erzfeind auch noch einen Sturm herauf, der zu den höchsten Wellen, die es in der Geschichte Thiobes gegeben hatte, führte. Unter diesem Druck gaben drei der vier Ketten nach und die letzte drohte zu reißen. In seiner Not rief Arcanius Laonda, die Hüterin des Wassers, an und flehte sie um Hilfe an. Hilfe kam in Form eines Dreizacks mit der besonderen Kraft, Schwärme von Fischen zu kontrollieren und in Form einer Armee aus Delfinen. Mithilfe dieser Wesen und des einzigartigen Dreizacks konnte Arcanius die fast unendliche Armee der Wächter besiegen, doch mit einem hatte er nicht gerechnet: Sein Erzfeind hatte selbst die Form eines Wächterältesten angenommen um in das Kampfgeschehen einzugreifen. Doch dank der von Laonda verliehenen Macht war es ihm möglich, seinen Erzfeind zu besiegen, indem er ihn in die Form eines unsterblichen Kugelfisches bannte und ihn in mit einem Eimer fing. Doch die Probleme waren nicht alle beseitigt: Die letzte Kette war durch den Sturm immer noch kurz vor dem zerreißen. Im letzten Moment nutze Arcanius mächtige Magie, um das Prismarin der toten Wächter umzufunktionieren. Aus den Wesen, die Thiobe terrorisieren sollten, wurden magische Vorrichtungen geschmiedet, die an der Unterseite von Thiobe und im Meeresboden verankert wurden und so die Ketten ersetzten. Zuletzt bannte Arcanius den Sturm. Als der Sturm sich gelegt hatte, fingen die Bewohner an, zu jubeln: Ihre Leben und ihre geliebte Stadt waren gerettet und kein Sturm würde jetzt die Stadt zerstören können. So feierten die Bewohner den Rest des Tages sowohl die Gründung als auch die Rettung der Stadt. Doch den Bewohnern reichte es nicht, ihre Rettung zu ehren: Sie wollten auch ihren Retter verewigen, doch nicht mit einer Statue, sondern als Teil ihres Lebens. So benannten die Bewohner von Thiobe die Stadt um. Zu Ehren von Albus Arcanius nannten sie ihre Stadt Arcania .
(Kurze Trivia:
Arcanius selbst wollte diese Ehre nie annehmen und hat daher bis zu seinem Tod die Stadt nur sehr selten Arcania genannt
Einige denken heute übrigens, dass Arcanius niemals Laonda angebetet hatte und den Dreizack selbst verzaubert hat)

Die Entdeckung der Inselmagie
Arcanius' magische Begabung war durchaus groß, deswegen war er in der Lage, diesen Angriff ab- und die Lage zum Guten zu wenden. Doch es gibt eine weitere großartige Sache, die er in seinem Leben für Arcania getan hat: Er ist der Entdecker der sogenannten "Inselmagie", einer mächtigen Form der Geomantie.


Folgende Oberhäupter haben bis jetzt in Arcania regiert:

Die Chroniken von Arcania:

Die Oberhäupter (die Römischen Zahlen wurden bei jedem Anführer an den Namen angehängt und sind Kurzformen. Bei I. zum Beispiel: "Der erste (Anführer)" ):

Albus Arcanius I. (Amtszeit: 1878 n.u.Z. bis 1902 n.u.Z.)
*wird noch untersucht* II.  (Amtszeit: 1902 n.u.Z. bis 1943 n.u.Z. )
Pecun III. (oder auch Pecun der Händler)  (Amtszeit: 1943 n.u.Z. bis 1975 n.u.Z.)
Arcania IV. (Tochter von Pecun)  (Amtszeit: 1975 n.u.Z. bis 1998 n.u.Z.)
Cyprus Dampf V. (oder auch der "Ideendieb" )  (Amtszeit: 1998 n.u.Z. bis 2037 n.u.Z.)
Theodor Riehen VI. (oder auch der "Forscher" ) (Amtszeit: 2037 n.u.Z. bis 2070 n.u.Z.)
TimFoxy VII.  (Amtszeit: seit 2070 n.u.Z.)

0Freie Grundstücke

In dieser Stadt sind momentan keine Grundstücke frei.

Arcania

Typ: Stadt
Gegründet: 25.06.2024
Aktive Einwohner: 1
Freie Grundstücke: 0
Belegte Grundstücke: 22
Kürzliche Spielzeit: 15930
Größe: 446 x 271

Farmen

Farm

Arcania Farm

Farm

26 x 17

Farm

Hühnerfarm Arcania

Farm

16 x 16