DeathlyPhantom

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DeathlyPhantom

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am 07.07.2018 um 01:49

Drizzel06 gefällt das

Mir ist langweilig und ich habe gerade Lama abgeschoben mit dem Grund, dass ich schlafen gehe aber eigentlich hab ich jetzt spontan die Idee bekommen ein Buch anzufangen (Ich liebe dich trotzdem <3). Ich bin auf den grandiosen Namen "Legendäres Universum" gekommen weil Fantasy. Wenn ich Lust habe werde ich vielleicht die ersten 5 Kapitel von dem Roman niederschreiben und wenn ich danach weiterhin Lust habe ein ganzes Buch privat xD

Also, fangen wir an:

Prolog:
"Lasst uns alle endlich den Abschluss feiern!" schrie ich mit einem Glas voller Bier erhoben durch den Saal. Es war Abschlussabend. 27. Juli 2017. Wie lustig... 12 Jahre Schule und jetzt werde ich diesen vertrauten Ort wahrscheinlich nie wieder in meinem Leben sehen. Wie oft hatte ich schon dieses dämliche Schulsystem verflucht? Wie oft hatte ich schon eine schlechte Note nach Hause gebracht weil ich für das falsche Thema gelernt hatte? Naja jetzt ist es alles vorbei. Jetzt steh ich mit offenen Armen da, in der linken ein Glas Bier, in der rechten ein leeres, und schreie mir gerade die Seele aus dem Leib, weil das alles endlich vorbei ist. 
"JAHUUUU" schrieh ein Junge neben mir und ließ sich in die Menschenmenge fallen. Ich sah belustigend zu und ging zu ihm rüber. "Wie viel Promille haste?" fragte mich der Junge. "Hatte erst ein Glas." sagte ich laut und hob meine rechte Hand mit dem leeren Glas. "HA! Ohne Allohol isn das ganze nüscht Spasisch!" schrie er mir mit voller Wucht ins Gesicht. Eine Brise von vergammelten Kartoffeln und Speck kam mir entgegen, ich verzog mein Gesicht und ging weiter durch den Saal.
 Überall herrschte Stimmung und ich tanzte überall mit, wo ich bekannte Gesichter traf. "JOUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU ELVA!!!!!!!" Rief Ben mir zu, als ich zu den Getränkeständen ging um mir Punsch zu holen. Elva. Der Name, der mich schon mein ganzes Leben begleitet hat. Der Name, auf den ich immer reagiere. Ich weiß noch genau, wie meine Eltern mir die Geschichte erzählt haben wie sie auf meinen Namen kamen. "In Island sind Fabelwesen offiziell anerkannt!" meinte mein Vater. "Als du am Geburtstag der Elfen geboren wurdest, entschieden wir uns für Elva, da es eine Ableitung davon ist." sagte mir dann meine Mutter. Immigriert sind wir aus Island als ich 3 Jahre alt war wegen finanziellen Problemen. An die Zeit kann ich mich kaum erinnern, lediglich an den leckeren Wackelpudding damals beim Wochenfest. Der war einfach herrlich! "JOUUUUUUUUUUUUU BEN!!!!!!!" Schrie ich zurück während ich mein Glas erhob und dabei ein Paar Tropfen herausschwappten und beinahe lautlos auf den Boden fielen.  "Wie findest du den Abschlussabend?!" fragte er micht laut. "Richtig toll!" sagte ich fast schreiend zurück. Ich schaute mir Ben an. Ein netter Junge, aber definitiv nichts für mich. Er ist einfach zu anders für meinen Geschmack und bringt immer die unangebrachtesten Witze. Schwarzen Humor nennt er das...  "Ist den Leuten von der Organisation echt gut gelungen, wa?" fragte er mich nachdem er seinen Bierkrug ausgetrunken hatte. Ich schwieg und schaute durch den ganzen Saal. Nach 3 Stunden war die Stimmung immer noch top. Es wurde gesungen, getanzt und viele unterhielten sich lautstark. Es lief jede Art von Musik außer Dubstep natürlich. Das mochte niemand aus der Schule. "Ja find ich auch!" sagte ich und leerte mein Glas.  Viele Stunden vergingen und gegen 4 Uhr morgens entschied ich mich, dass ich genug Bier, Musik, Tanz und soziale Interaktion für diesen Abend hatte. "Ey ich geh jetzt!" rief ich in den Saal.  Viele reagierten nicht darauf, aber die meisten die mich kannten gaben einen Gruß zurück und wünschten mir eine gute Nacht. Ich ging rüber zu den Garderoben und nahm meine Schuhe. Ich hatte sie ausgezogen, damit ich besseren Halt auf der Tanzfläche hatte. Dieser rutschige Boden ging mir gewaltig auf die Nerven und dann habe ich diese Maßnahme gezogen. Ich zog die Schuhe an und ging raus.  Ich fühlte die kalte Abendluft, wie sie mich durchströmte und meinem Körper neue Energie schenkte. in der Japanischen Kultur kennt man eine Kraft, die durch den ganzen Körpfer fließt, das Ki. In diesem Moment konnte ich fühlen, wie mein Körper, mein Ki durch die gewonnene Luft einen Kraftschub bekam.  Ich machte einen weiteren Schritt, und noch einen, den dritten und dann überwand ich mich aktiv weiter zu gehen. Ich holte meinen alten MP3 Player aus der Tasche, den mir meine Mutter vor 3 Jahren geschenkt hatte. Sie meinte das wäre die neueste Technik auf dem Markt. War sie nicht. Dieser MP3 Player war von 2002. Zwar einer der besten, aber lange nicht die neueste Technik. Ein Handy hatte ich bis vor kurzem auch nicht, weil meine Eltern dabei wirklich mit Strenge auf alles achten und vor kurzem habe ich ein Nokia 3310 von meinem Vater bekommen mit den Worten "Wenn du dieses Handy zerstörst, bekommst du ein neues." Auf den Trick bin ich natürlich nicht reingefallen, aber ich fand es trotzdem belustigend wie im 21. Jahrhundert Eltern auf solche Methoden zurückgreifen um den Kindern ein Smartphone zu verweigern. Ich holte meine Ohrstöpsel raus, steckte sie in meine Ohren, schließte es an mein MP3 Player an, schaltete ihn ein und entschied mich für einen Song von dem ich den ganzen Tag einen Ohrwurm hatte. "Running in the 90's".

Ich ging die Straße hinunter und hörte die Refrainmelodie. Dann setzte die Stimme ein
"Run-ning in the nineties is a new way I like to be! ! I'm just run-ning in the ninties! yes I wanna know, yes I wanna SEE!
"
Und e
s setzte wieder die Refrainmelodie ein.

Ich ging die Straße weiter hinab und fühlte etwas kaltes auf meiner Wange. Ich berührte es mit einer Hand und erstaunlicherweise.. War es Regen!
Die Prognose meinte zwar, dass es die nächsten Wochen trocken sein wird, aber ich dachte mir nichts dabei und ging weiter während der Regen anfing immer stärker auf mich niederzuprasseln.


Prolog Ende.
wie findet ihr den Prolog? Ansprechend oder eher meh?
Hättet ihr gerne mehr von so etwas oder ist euch zu lästig solche Geschichten mit ständigen Gedankengängen des Protagonisten zu lesen?

Schreibt doch bitte eure Meinung in Form von einem konstruktivem Kommentar nieder! Vielen Dank.

Liebe Grüße,
euer Autor Deathly
Tödlich  Tod
Velorum

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Velorum

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am 07.07.2018 um 08:00

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Es klingt sehr Interessant. Ich hatte zwichenzeitlich überlegt eine Textanalyse zu machen. Frag mich nicht warum kam mir halt als erstes in den sinn xD. Allerdings finde ich das Prolog Ende etwas seltsam da du mitten im Satz aufhörst. Klar danach wird beschrieben um welches Thema oder was dem Protagonissten passiert, aber ich finde es dennoch etwas zu sehr Abgehackt. 
Es gibt zwei Dinge die Unendlich sind. Das Universum und die Dummheit der Menschen. Nur beim Universum bin ich mir nicht sicher.
Rhijannon

[Freiherr]

Rhijannon

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am 07.07.2018 um 10:57

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Rechtschreibung!  (schrie, Groß- Klein-Schreibung, Flüchtigkeitsfehler.., es sind nicht viel Fehler, aber ein literarischer Text sollte keinen haben.

Keine Textblöcke!

Sonst kann ich nicht zu viel dazu sagen, bei dem kurzen Stück. Bei moderner Literatur frage ich mich oft, wieso das berühmt ist und gekauft wird...
siehe z.B. :
David Wagner: Vier Äpfel


Ich fühlte die kalte Abendluft, wie sie mich durchströmte und meinem Körper neue Energie schenkte. in Japan gibt es eine Kraft, die durch den ganzen Körpfer fließt, das Ki. In diesem Moment konnte ich fühlen, wie mein Körper, mein Ki durch die gewonnene Luft einen Kraftschub bekam.

Das Ki gibt es nur in Japan?? ;)
@Velorum 
Danach würde eigentlich das nächste Kapitel beginnen. Ich hab nichts besseres zum aufhören gefunden, deswegen eher diese "Zwischensequenz" gewählt.

@Rhijannon
Ich hab das Teil auch gegen 2 Uhr verfasst, da war es mir eigentlich klar, dass sich welche trotz wiederholtem durchlesen einschleichen werden. 

Viele Menschen haben unterschiedliche Interessen, deswegen gibt es auch viele Menschen die sich für eben solche Sachen interessieren und auch kaufen. Da kann man nix gegen sagen. 

Ja das Ki ist generell in Asien verbreitet, ich habe aber Japan gewählt da ich finde, dass es diese Kultur alles in allem gut zusammenfasst. 

Danke für das Feedback! 
Tödlich  Tod
Rhijannon

[Freiherr]

Rhijannon

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am 07.07.2018 um 16:32

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@Rhijannon
Ich hab das Teil auch gegen 2 Uhr verfasst, da war es mir eigentlich klar, dass sich welche trotz wiederholtem durchlesen einschleichen werden.


Das ist eine schlechte Entschuldigung, dann musst du halt warten bis zum nächsten Tag und es ausgeschlafen nochmals durchlesen. Ich weiß durchaus, dass man, hat man sowas fertig, es unbedingt sofort teilen will...   aber trotzdem. Außerdem gibt es eine Rechtschreibprüfung.

Ja das Ki ist generell in Asien verbreitet, ich habe aber Japan gewählt da ich finde, dass es diese Kultur alles in allem gut zusammenfasst.

Du hast mich missverstanden, es geht mir nicht um Japan, somdern darum, dass du schreibst, das Ki gibt es in Japan, dann sofort hinterher bemerkst, dass es das hier ja auch gibt...  Du könntest schreiben, in Japan kennt man eine Kraft, das sagt dann aus, dass man sie in Japan kennt, hier nicht so sehr, es sie aber hier auch gibt.
Ich hoffe, du bearbeitest deinen Text jetzt auch, nachdem du Kritik erhalten hast.
@Rhijannon
Habe alle Fehler die gefunden wurden korrigiert, das mit dem Ki geändert und ein Paar Absätze eingebaut.
Mal schauen wann ich mich an das erste Kapitel setze um das ganze weiter zu führen ;) 
Tödlich  Tod
Flobo505

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Flobo505

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am 08.07.2018 um 14:04

Drizzel06 und DeathlyPhantom gefällt das

Ich Versuche gerade selber ein Buch zu schreiben ich kann die ersten zwei Seiten schon mal hier rein schreiben es heißt Rache


Das Buch:
Kapitel 1: Die Reise beginnt: Es war ein schöner Tag. Die Sonnenstrahlen fielen auf die kleinen Gräser einer großen Wiese, Die Strahlen spiegelten sich in den feinen Tautropfen wieder und glitzerten wie geschliffene Diamanten. Am hinteren, östlichen Rand der Wiese standen Apfelbäume in einer so großen Zahl das man Jahre brauchte um sie alle zu Zählen. Am westlichen Teil der Wiese erstreckte sich ein riesiger See auf dem sich die Wellen kräuselten und mit einem leisen Rauschen ans Ufer kamen. Der Rest der Wiese erstreckte sich dem Norden hin bis zu den hohen Bergen. Am See steht ein Junge, er heißt Miel, hat halblanges Haar und besitzt eine kräftige hochgewachsene Struktur. Er trägt einen schwarzen Wams, eine braune Hose und schwarze Schnürstiefel. Auf dem Rücken trägt er einen Köcher mit Pfeilen und einen Bogen. Mit Schrecken erinnerte er sich an die große Schlacht, überall Tote, die Schreie der Verletzten welche von Pfeilen und Schwertern schwer verwundet wurden und über ihnen eine ganze Wolke aus tosenden Vögeln. Er war sehr berühmt geworden, er war Kommandant  einer Streitmacht gewesen die so groß war ganz Ameldie zu unterwerfen, Doch jetzt war er ein Niemand Er hatte alles verloren, seine Familie seinen Posten in der Armee. Und alles war nur dank diesen verfluchten Barbaren aus dem Norden. Miel konnte sich nur zu gut erinnern wie die Nordmänner in das Land geströmt waren, sie kamen von so vielen Seiten dass die Armee an hunderten Fronten kämpfen mussten und immer weiter zurückgedrängt wurden, bis es zur letzten großen Schlacht am Schicksalsberg kam. Die Schlacht war verloren und die Nordmänner kamen an die Macht. Während Miel über das vergangene Nachdachte fasste er einen Entschluss, Er würde losziehen und eine Armee zusammenstellen die die der Nordmänner um einiges übertreffen würde. Er spürte wie die Kraft in ihm zurückkahm, Miel wusste dass er jetzt aufbrechen konnte er drehte sich um und schaute auf die Landschaft welche nun vor ihm lag. Wo sollte er hingehen? „Auf jeden Fall nicht nach Norden“ dachte er innerlich. Im Süden lag die nächst größte Stadt. Er lief los nach Osten da er es für die beste Entscheidung hielt. Während er so dahinging meditierte er. Miel ließ alle Gedanken aus seinem Kopf herausfließen. Jetzt sah er nicht nur einen Teil sondern alles was um ihn herum war und passierte. Am Abend kam Miel zu einer einzelnen Baumgruppe, durch das Wäldchen floss glücklicherweise ein Bach und an einem Strauch fand er Beeren, die Beeren waren prall und glühten regelrecht im untergehenden Licht der Sonne. Da Miel durch die Anstrengung des Tages sehr erschöpft war, legte er sich unter einem Baum zur Ruhe. Er war nicht lange in seinem Schlaf versunken da hörte er ein Wiehern er Rieb sich den Schlaf aus seinen Augen. Im ersten Augenblick wusste er nicht wo er war Dann kamen die Erinnerungen des gestrigen Tages wieder. Ein weiteres wiehern weckte seine Aufmerksamkeit. ER packte seinen Bogen, schnallte sich den Köcher mit Pfeilen um und schlich los. Etwa 100 fuß entfernt von seinem Lagerplatz, auf einer kleinen Lichtung tobte ein Kampf. Ein paar graue wölfe griffen ein weißes, unglaublich muskulöses Pferd an. Es hatte schon mehrere wunden am Körper doch es gab nicht auf. Ein Wolf wurde von einem huf getroffen, er wurde weg geschleudert und blieb regungslos liegen. Miel holte einen Pfeil aus seinem Köcher spannte ihn ein und zielte genau auf einen der wölfe, der Pfeil traf den Wolf mitten ins herz. Der letzte der wölfe hob seinen Kopf und fixierte Miel, mit zwei schnellen Sprüngen war der Wolf bei ihm, er hatte keine zeit mehr für einen weiteren Pfeil, also zog er mit einer blitzschnellen Bewegung seinen Dolch und stach ihn in die Brust des fliegenden Wolfes. Miel zog den dolch aus ihm heraus und wischte das blut am gras ab.   
Eine gute Idee erkennt man daran dass sie von vornehin nicht umsetzbar ist.
Faustball

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Faustball

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am 08.07.2018 um 22:36

Keine Likes

Schreib dazu am besten ein eigenes Thema.
Flobo505

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Flobo505

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am 09.07.2018 um 15:05

Keine Likes

dadurch das es (glaube ich ) niemanden interessiert werde ich dafür kein neues Thema schreiben
Eine gute Idee erkennt man daran dass sie von vornehin nicht umsetzbar ist.